Food

One Pot Pasta for the Lazy

onepotpasta1Da mir weder das neue iPhone/die Apple Watch einen Beitrag wert war und auch „Der Tag wird kommen“ von Marcus Wiebusch oft genug geteilt worden ist, geht es bei mir heute um das neue Trendessen: One Pot Pasta. Die Idee ist genial wie einfach und begeistert vor allen Dingen Menschen ohne Spülmaschine. Nudeln und Soße-Zutaten werden nämlich alle in einen Topf geworfen, zwanzig Minuten gekocht und gewürzt und voilà, die Nudeln sind nach Belieben bissfest oder weich, das Gemüse auch und alles greift wunderbar ineinander. Für vier Portionen meiner ersten „One Pot Pasta“ wählte ich Broccoli (halber Kopf), Champignons (500 gr) und Erbsen (1 Dose) und vermengte sie zusammen mit 3/4 Tüte Nudeln (9-11 Minuten „al dente“). Die Menge an Wasser war schwierig einzuschätzen, wir hatten letztendlich etwas zu viel, gossen es teilweise ab (was natürlich schwierig ist) und verdickten das übrige Wasser mit Sahne. Hat aber auch geschmeckt 🙂

Falls ihr auch mal „One Pot Pasta“ machen wollt: bei Buzzfeed gibt’s eine Reihe von Rezepten.

Such amateurs

spätzleIch bewundere ja diese Foodblogger, die ihr Essen extrem liebevoll dekorieren und es dann auch noch schaffen, das Gekochte und Gebackene appetitlich aussehen zu lassen. Dass ich daran des Öfteren scheitere, zeigt allein schon mein Foto des (wirklich leckeren) Käsekuchens. Aber nun gut, ich hab auch keine Geduld. Schön, dass ich damit nicht die Einzige zu sein scheine: der Tumblr-Blog „Amateurkochfotos“ sammelt Bilder von Leuten, die es einfach nicht drauf haben, ihr Essen zu fotografieren. Mit meinem Foto hier link könnte ich mich vermutlich direkt selbst einreichen…

Edit (6.8.): Apropos Essen – in Polen werden gerade fleißig Äpfel verspeist. Ganz nach dem Motto „An apple a day keeps Putin away“.

Meet the wonut

Zum Internationalen Anti-Diät Tag

Süße Backwaren miteinander zu vermischen halte ich ja prinzipiell immer für eine gute Idee und Waffeln sind sowieso eins meiner absoluten Lieblingsgebäcke. Darum kann ich die WONUTS ja eigentlich nur feiern. In Chicago kann man nun eine bunte Mischung aus Waffel und Donut kaufen (und essen!). Ich warte schon gespannt auf das deutsche Pendant. Unsere hiesigen Cronuts finde ich viel zu süß, aber Waffeln sind ja auch tausend Mal besser als Croissants! ❤

Vodka does not ease back pain. But it does get your mind off it.

Copyright: Edsel Little (CC BY-SA 2.0)

Haben wir uns jetzt alle dieses Kuss-Video angeguckt und uns nun auch genügend darüber beschwert, dass es Werbung ist? Gut, dann können wir uns ja wieder wichtigeren Dingen widmen. Wie wäre es mit Alkohol? Ich habe nämlich das Gefühl, dass nach Aperol Sprizz und Hugo ein neues Trend-Gemisch auf dem Markt ist: Moscow Mule. Zumindest wird dieser Drink vermehrt auf Partys getrunken. Damit ihr es auch ausprobieren könnt, hier ein kurzes Rezept: (mehr …)

Fluffy Cheesecake

2014-02-09 16.25.01Ich steh eigentlich nicht so sehr auf Käsekuchen, aber manchmal habe ich total Heißhunger darauf. Damit ich nicht zum blöden Exquisa-Snack greifen muss, habe ich dieses Mal einfach einen gebacken. Schließlich ist gerade sowieso Käsekuchen-Monat in der #ichbacksmir-Challenge von Tastesheriff und ich habe tatsächlich noch nie einen selbst gemacht. Darum forderte ich bei meiner Mama das Rezept für einen schlichten Käsekuchen ohne Boden an und werkelte in der Küche. Der Test ist mir geglückt und da dachte ich mir, ich teile die Zutatenliste mit euch. (mehr …)

Heartbreaking photos and unexpected facts

In den letzten Tagen sind mir drei Internetgeschichten aufgefallen, die ich jetzt einfach mal alle zusammen in einen Post haue.

Neuauflage der Hochzeitsfotos
Zwei Jahre nach der Hochzeit von Ben und Ali Nunery aus Ohio stirbt Ali an einer seltenen Form von Lungenkrebs. Nochmal zwei Jahre später möchte Ben nicht mehr in ihrem gemeinsamen Haus wohnen und lässt zur Erinnerung ein zweites Mal Hochzeitsfotos machen – mit seiner dreijährigen Tochter Olivia. Echt süß und gleichzeitig so traurig.

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Still doing some Bonn bar-hopping

1Ihr könnt GroKo nicht mehr hören? Dann plaudere ich mal lieber ein bisschen aus meinem Leben: Nach meiner ersten Tour mit dem Bonner Kneipenquartett, löste ich noch bei zwei Partys die Gutscheine in (den mir sowieso bekannten) „Bar Ludwig“ und „Carpe Noctem“ ein. Bei 32 Karten habe ich aber natürlich noch einiges vor mir und so begab ich mich mit ein paar Freunden vor kurzem auf Kneipentour Nummer II.

Gestärkt vom Test-Besuch beim neuen Bonner MoschMosch (die Apfel Gyoza <3), wollten wir als erstes in die „Lime Lounge“ in der Oxfordstraße. Die Bar sieht auf der Karte so schön aus, war aber niemandem von uns wirklich ein Begriff. Wieso dem so ist, klärte sich direkt mit dem ersten Fuß in der Tür: es war kein Gast vor Ort. Also wirklich kein einziger. Und wenn ein Laden nicht sonderlich oft frequentiert wird, redet natürlich auch niemand darüber.

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The best way to get to know Bonn’s pubs

bonnerkneipen1Ich lebe jetzt seit über drei Jahren in Bonn und wie es sich für die Studienzeit gehört, konnte man mich währenddessen in der ein oder anderen Kneipe antreffen. Im Prinzip war ich so oft abends unterwegs, dass ich der vollen Überzeugung war, ich würde alle relevanten Anlaufstellen für Alkohol und Partyvorgeplänkel kennen. Dass dem noch nicht so ist, zeigte mir jetzt das Bonner Kneipenquartett (9,90 €). Entwickelt aus der Schnapsidee zweier Studenten stellt dieses Kartenspiel in Quartettmanier 32 städtische Kneipen und Bars vor. Die Kategorien: meiste Biersorten (Gewinner: „Limes“ mit 50 Sorten), meiste Sitzplätze („Rheinlust“ mit 640 Plätzen), der längste Tresen („Bar Ludwig“ mit 20 Metern), günstigster Softdrink (in der „Wache“ für 0,90 €) und teuerster Cocktail (im „Luxx“ für 9,40 €). Das Tolle an dem Spiel ist, dass man direkt dazu ermutigt wird, die einzelnen Läden zu testen, denn jede Karte beinhaltet einen Gutschein. Eine Freundin und ich haben das Gutscheinsystem direkt mal ausprobiert. (mehr …)

Sorry, no Heinz anymore

Im Prinzip könnte ich jetzt auch einfach nur darüber motzen, dass Twitter Bilder nun direkt in der Timeline anzeigt und langsam unterträglich wird. Da mir aber schon seit gestern eine McDonald’s Nachricht durch den Kopf schwirrt, möchte ich die Neuigkeit dann doch auch noch eben erwähnen: Der Fast Food Riese verkauft keinen Ketchup mehr von Heinz, weil – wait for it – der neue CEO von Heinz Ketchup früher bei Konkurrent Burger King die Fäden gezogen hat. Hach, das ist mal Zickenkrieg auf ganz hoher Ebene und zauberte ein Grinsen auf mein Gesicht! (Wir Deutschen merken übrigens nichts davon, hier gab es schon immer nur Ketchup von Develey. Und den sowieso viel besseren Curryketchup!!)

Bringing back summer

smoothieIch habe das Gefühl, zurzeit passiert nichts, was ich unbedingt hier erwähnen müsste (außer evtl. dem Pott-Derby heute). Vielleicht liegt das aber auch daran, dass ich die letzten Tage krank war und viel zu viel Zuhause herumhing. Dadurch hatte ich aber wenigstens mal Zeit meinen neuen Pürierstab zu testen. Meine ersten Fabrikationen: Joghurt-Smoothies. Der links ist die Beerenvariante, dazu einfach 250g leicht aufgetaute Himbeeren (oder andere Tiefkühlfrüchte), 100ml Orangensaft, 1TL Honig und 250g Naturjoghurt miteinander vermixen. Reicht für zwei Gläser. Heute Morgen hatte ich Lust auf Kiwis, darum gab es einen Smoothie aus 2 Kiwis, 175g Joghurt und 1TL Honig. Mit sowas holt man sich den Sommer doch gern zurück!