Weirdest interview ever

whatthefuckNa, wie wart ihr so mit 14 bzw. 16 drauf? Gerade in der Mittelstufe, voll pubertär, Schule zweitranging? Auch wenn es sich nicht einfach so über einen Kamm scheren lässt, vermutlich waren die wenigsten von uns Kinder von Multimillionären mit Scientology-Affinität und auf dem besten Wege, ihr eigenes Imperium aufzubauen. Die Rede ist von Willow (14) und ihrem Bruder Jaden (16) beide ständig zu sehen auf den Roten Teppichen dieser Welt und ebenfalls vertreten in den Charts. Die beiden Künstler mit A-Promi-Eltern haben dem „Tmagazine“ ihr erstes gemeinsames Interview gegeben und es ist einfach nur extremst bizarr. Die Antworten der Teenager sind sowas von merkwürdig, dass man die Idee des „Homeschoolings“ eigenhändig abschaffen möchte. (mehr …)

Tune of the week: Naughty Boy feat. Bastille -No One’s Here To Sleep

Normalerweise wäre ich diese Woche auf zwei Konzerten gewesen (NothingAngus & Julia Stone), doch mein Fuß ist dazu definitiv noch nicht in der Lage. Hätte ich die OP auf einen späteren Termin gelegt, wären aber Weihnachten bzw. Heimaturlaub versaut gewesen und dann waren die Konzerte doch das kleinere Übel. Trotzdem trauere ich dem Ganzen noch etwas hinterher und nehme entsprechend heute keinen Song der neuen Nothing-Split als Tune of the week, sondern „No One’s Here To Sleep“ von Naughty Boy feat. Bastille. Ich bin nicht der größte Bastille-Fan und hatte noch nie in meinem Leben von Produzent Naughty Boy gehört. Daher bin ich ganz dankbar, dass dieser tolle Track die vierte Folge von „How To Get Away With Murder“ beendete – ja, schon wieder Serien. Ich hab doch sonst nichts zu tun 😉

How to get away with murder

Die ganze Zeit krankgeschrieben zu sein, bietet nur wenige Vorteile, aktuell fallen mir zwei ein: immer genau zu wissen, was gerade alles passiert, denn ob #legalizemeth von Böhermann, die Kometenlandung oder #notjustsad, man ist ja sonst nicht abgelenkt und: die Möglichkeit, Serien zu gucken. Gaaanz viele Serien. In der laufenden Season schaue ich immer alles wild durcheinander anstatt mich auf eine einzelne Show zu konzentrieren und zurzeit bin ich gerne auf dem allerneuesten Stand bei Once Upon A Time, Person of Interest, 2 Broke Girls, Scandal und How To Get Away With Murder. Dank Urlaub und Krankenhausaufenthalt hinke ich noch etwas hinterher, daher schaue ich gerade die beiden Shonda Rimes Serien am Stück. Während Scandal den meisten Serienjunkies mittlerweile ein Begriff sein sollte (ist ja schon Staffel 4), ist HTGAWM vielleicht noch nicht ganz so bekannt. (mehr …)

Butt meme breaks the Internet (again)

Über welchen Po wird derzeit eigentlich am meisten berichtet: über Nicki Minajs oder Kim Kardashians Allerwertesten? Kim K. tut momentan jedenfalls alles dafür, dass es ihr Hintern ist, der das Internet in Aufruhr bringt. Für das amerikanische Paper-Magazine stellte sie nämlich das berühmte „Champagner Incident“ Foto von Jean-Paul Goude nach, einmal mit, einmal ohne Kleid. Sie selbst entschied sich bei Instagram für die NSFW-Variante, natürlich mit dem passenden Hashtag #breaktheinternet.

Klar, dass mittlerweile zahlreiche Memes dazu entstanden sind, ich habe euch mal die besten herausgesucht.

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Literally I Can’t

Hasselhoff in Schottenrock & mit Baywatch-Pose

Da habe ich mir gestern echt die kompletten MTV Europe Music Awards angeschaut und es ist einfach gar nichts Interessantes passiert. Sowieso immer wieder unangenehm zu sehen, wie bei europäischen Shows genau die US-Künstler prämiert werden, die auch vor Ort sind (kennt man ja vom deutschen Echo nicht anders). Falls sich jemand trotzdem informieren will: hier gibt’s eine Gewinnerliste, hier Fotos vom Roten Teppich. Pardon, grauenhafte Fotos vom Roten Teppich. Muss man mittlerweile nicht mehr fotografieren können bei Getty Images?

Wo wir gerade bei grauenhaft sind: es ist meine Spezialität, euch hin und wieder die alleralleraller[…]schlechtesten Songs zu präsentieren und „Literally I Can’t“ von Play-N-Skillz feat. Lil Jon, Enertia McFly und Redfoo schafft diese Einordnung problemlos. Es ist so furchtbar und ein noch schlimmerer Ohrwurm. Kann sowas nicht verboten werden?

Tune of the week: Bear’s Den – Agape

krankerfußDass diese Woche nicht die beste meines Lebens werden würde, stand schon im Vorhinein fest. Ich wurde nämlich planmäßig am 5. November an Sprunggelenk und Ferse operiert und muss nun 1,5 Monate lang auf Krücken laufen. Mittlerweile bin ich immerhin aus dem Krankenhaus raus und lasse mich ein bisschen von meinen Eltern verwöhnen – so sind wir zum Beispiel mit dem Auto die #lichtgrenze entlang gefahren, damit ich wenigstens etwas von dem „25 Jahre Mauerfall“-Spektakel mitbekomme. Ansonsten wird die nächste Zeit wohl hauptsächlich aus Bett und Arztbesuchen bestehen… ich hoffe, dass ich zu Weihnachten wieder laufen kann. Wer mich kennt, weiß, dass ich Krücken über alles hasse. Mein letztes Mal in Aberdeen waren nur zwei kurze Wochen und selbst da bin ich wahnsinnig geworden vor lauter Unfähigkeit – ganz zu schweigen von den vorherigen Sprunggelenk-Episoden, als ich noch zur Schule gegangen bin („Osteochondrosis dissecans“ is a hell of a bitch!). (mehr …)

What to do in Lisbon

Lissabon2Sobald ich jemandem von meinem baldigen Reiseziel Lissabon erzählte, erreichten mich strahlende Augen und neidvolle Blicke. Lissabon, so schien es, ist beliebte Stadt und Wunschdestination vieler meiner Freunde. Zusammen mit dem meist zuverlässig guten Wetter war das auch tatsächlich der Grund, wieso die Hauptstadt Portugals dieses Jahr auf dem Plan stand. Im Nachhinein bereue ich die Auswahl keine Minute, denn ich habe mich ziemlich in diese Stadt verliebt und würde gerne direkt wieder hin. Da wir 3.5 Tage in Lissabon waren und im Vorfeld viele Tipps bekommen haben, wurde die Zeit bestmöglich den „Muss man gesehen haben“-Spots zugeteilt – falls für euch bald ein Trip in die größte Stadt Portugals ansteht, könnt ihr euch also hier Inspiration holen. Alle anderen sehen dies bitte einfach als Erfahrungsbericht an 🙂

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What prostitutes say

Zum GDL-Streik ist vermutlich alles gesagt (ich steh auf’s Bullshit Bingo), also möchte ich euch lieber auf ein echt lesenswertes Interview hinweisen: Theresa Bäuerlein hat sich mit einer ehemaligen Berliner Wahl-Prostituierten „aus gutem Hause“ über ihre damalige Beschäftigung unterhalten und ich bin fasziniert davon, wie reflektierend sie ihren doch recht ungewöhnlichen Job, die damit verbundenen Erlebnisse und das Geschlechterverhältnis betrachtet. Klickt hier um zu „Wir verschießen ständig Potenzial“ zu gelangen.

Tune of the week: Lilly Wood & The Prick and Robin Schulz – Prayer in C

inesromNach einem tollen Urlaub in Lissabon und Rom gerade wieder Zuhause angekommen, möchte ich natürlich nicht den Tune of the week diese Woche auslassen. Ein Reiserückblick folgt die Tage, der musikalische dann jetzt schon einmal kurz: für den Flug hin steht „Looking Too Closely“ von Fink, für den Flug zurück die neue Pianos Become The Teeth. In Lissabon lief bei uns in der Ferienwohnung mangels iPod-Boxen gern mal VH1 mit den aktuellen Charts, in Rom hörten wir „RTL cento due cinque“ mit Pop-Kram, alten Klassikern und italienischen Smash-Hits à la „Magnifico„. In den römischen Geschäften verfolgte einen „Amnesia“ von 5 Seconds of Summer. Und wieso dann „Prayer in C“? Weil diesen komplett blöden, zugegebenermaßen aber eingängigen, Song beide hiesigen Musiksender spielten und ich ihn damit immer mit diesem Trip verbinden werde. (mehr …)