2013

2013 was a good year for music

Abgesehen von der persönlichen Einschätzung ist für mich am Jahresende vor allen Dingen eins wichtig: wie lief es musikalisch? Dieses Jahr kann ich ohne Zögern sagen: 2013 hat mit richtig vielen guten Neuveröffentlichungen aufwarten können. Ich hatte selten so eine große Auswahl an überzeugenden Alben, als ich meine alljährliche Top Ten bei Stageload einreichen wollte. Deswegen machte ich dann auch kurzerhand eine Top 16 daraus… Online hat man ja Freiheiten 😉 (mehr …)

Quizzing on another level

Allen Unkenrufen zum Trotz ist der Quizduell-Hype noch immer ungebrochen und ich werde jeden Tag aufs Neue herausgefordert. Wer dennoch zu denen gehört, die von der App genervter sind als von Bitstrips, der kann sich jetzt auf Zeit Online weiter testen. Dort gibt es „13 Fragen zu 2013“ und die sind echt richtig hart.

What does 2013 say?

Die Zeit der Jahresrückblicke hat angefangen und während ich selbst noch nicht mal meine Top10-Alben zusammengestellt habe, hat YouTube schon seinen Unternehmensrückblick online gestellt: „Rewind 2013“ fasst alle meistgeklickten Clips auf sehr aufwändige Art und Weise zusammen. Die YT-Eigenwerbung nervt zwar sehr (die Video-Plattform hat mit den Hits halt ordentlich Geld gescheffelt), aber es macht Spaß zu raten, welche Hypes parodiert werden. Ich versage dabei natürlich auf ganzer Linie. Denn da ich einfach keine Kurzvideos gucke, sondern immer Texte und GIFs bevorzuge, sind bei mir nur die Trends angekommen, die es auch außerhalb von Youtube zu etwas gebracht haben. Viel scheine ich aber nicht verpasst zu haben: die „annoying orange“ und Smosh habe ich schon in der Unterstufe gefeiert…

Welcome to the Media Ring

MediaTeam

Mit einer dicken Erkältung und schmerzenden Füßen sitze ich vor meinem PC und lade Bits und Bytes von Fotos hoch. Die BIMUN Konferenz 2013 ist zwar offiziell vorbei, doch die Nachwehen sind spürbar. Ich war als „Chief Editor“ in Bonn dabei und erlebte die wohl stressigste Woche meines Lebens. Aber von vorn: (mehr …)

I don’t owe anyone, I don’t owe anything so stop expecting everything from me

Bericht: Touché Amoré, Self Defense Family, Dad Punchers @ Gebäude 9, Köln
Touché Amoré waren seit 2010 nicht mehr auf Headliner-Tour in Deutschland. Mit La Dispute, Rise Against und Converge hatte die Band dennoch genug Möglichkeiten unser Land zu bespielen – und dank Visions-Cover und nun zwei Alben bei Deathwish Inc. auch einen so hohen Bekanntheitsgrad, den man im Hardcore wohl als „Mainstream“ bezeichnen würde. Dementsprechend größer sind die Läden der 2013er Touredition. Für Köln wurde ins Gebäude 9 eingeladen. (mehr …)

Is it 2005 or Angie’s right leg Pt. 2?

Ich habe mir gestern ernsthaft die MTV Europe Music Awards angetan und bin keineswegs überrascht, dass bei dieser langweiligen Show schon wieder Miley Cyrus die Schlagzeilen beherrscht. Die Gute trat schließlich – wie gewohnt – in ultra knappen (und hässlichen) Bodies auf. Und zündete sich dann noch bei ihrer „Dankesrede“ einen Joint an. Man war ja in Amsterdam. Während mich Miss Cyrus mittlerweile völlig kalt lässt, war ich aber für einen kurzen Moment doch von den Socken: Tokio Hotel gewannen den „Biggest Fans“-Award. Ja, die Band, wo man 2005 rätselte, ob dieses „Durch den Monsun“-singende Wesen mit Emo-Pony wirklich ein Typ ist. Und die Band, die sich zwischenzeitlich auf der DSDS Jury-Bank tummelte. Mehr habe ich von Tokio Hotel auch nicht mitbekommen in den letzten Jahren. Der Hype scheint allerdings ungebrochen – die deutschen „““Rocker“““ gewannen dank ihrer Fans („Aliens“) gegen illustre Gegner wie Justin Bieber („Beliebers“) oder One Direction („Directioners“). Back to 2005, I guess.
Für einen klitzekleinen Skandal auf dem Roten Teppich (keine nennenswerten schönen Kleider übrigens), sorgte Sängerin Iggy Azalea. Zum einen erinnerte ihre Pose im langen aufgeschlitzen Kleid an das immer noch allseits beliebte #angiesrightleg. Zum anderen war da irgendetwas von „Vagina flashing“ die Rede. Dass das nicht so richtig ist, hat die Australierin direkt mal klargestellt. Inklusive Foto (s.u.)! (mehr …)

The man who does not read good books has no advantage over the man who can’t read them

BuchmesseDie meisten Messen habe ich als Standparty-Hostess erlebt, wo ich abends betrunkene Anzugträger mit Bier versorgte. Auf der Frankfurter Buchmesse war ich aufgrund der Distanz allerdings noch nie. Weil Literatur aber schon zu meinen Interessen zählt (und ich ja auch gerne mal das ein oder andere Buch rezensiere), habe ich mich dieses Jahr einfach mal als Blogger registriert, mir eine Freundin geschnappt und den Fachbesucher- und Presse-Eröffnungstag in den Frankfurter Buchmessehallen verbracht. Anfangs war die totale Planungslosigkeit. Die meisten Besucher rannten schnurstracks zu ihren Terminen mit den anwesenden Verlagen, wir landeten mit dem Shuttle-Bus bei den Kinder- und Jugendmedien und fühlten uns angesichts der Masse der Bücher leicht erschlagen.
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Gladiators don’t cry

Während wir gestern der CDU einen Sieg beschert haben (also ihr, nicht wir…), drehte sich in Los Angeles alles um die 65. Primetime Emmy Awards. Dank des zunehmenden Erfolgs von TV Serien sind die Emmys mittlerweile fast so wichtig wie die Oscars. Dementsprechend groß war die Show, dementsprechend prunkvoll waren die Kleider. (mehr …)

Shoes with a hole in them

cutout

Madison, Topshop, Shawnee, Designer via Polyvore

Momentan bin ich auf der Suche nach bequemen, schwarzen, günstigen, niedrigen bis mittelhohen Boots ohne viel Schnickschnack. Irgendwie ein Ding der Unmöglichkeit zurzeit. Bei der Suche nach Herbstschuhen stoße ich immer öfter auf „Cut Out“-Boots. Insbesondere Fashionblogger feiern die Halbstiefel mit Löchern. Ich verstehe den Trend nicht, da muss man ja noch mehr drauf achten, ob die Socken zum Outfit passen und kalt wird’s auch … Was meint ihr?

Übrigens sonst Themen in der Modewelt: Rollkragenpullover, doppelreihige Trenchcoats, Tier- und Karomuster (schon wieder).

I wanted to dedicate this award to Cory

Schauspielerin Lea Michele hat sich bei den diesjährigen Teen Choice Awards das erste Mal nach dem Tod von Cory Monteith in der Öffentlichkeit gezeigt. Sie gewann den Award in der Kategorie „TV Actress: Comedy“ und wendete sich bei der Annahme des Preises an ihre Fans, um für die Unterstützung in der letzten Zeit zu danken. Die Rede über ihren verstorbenen Freund wirkt zwar einstudiert, traurig ist es natürlich dennoch.
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