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Going to Hollywood with Kim Kardashian

2014-07-24 18.59.18Kim Kardashian ist nicht einfach nur die „Frau von“, sondern auch: Kim Kardashian, eine der meistfotografiertesten Promis Hollywoods. Geschafft hat sie das ganz ohne Talent, denn sie kann weder singen, noch schauspielern, noch modeln, noch hat sie einen hochdotierten wissenschaftlichen Preis gewonnen (haha). Was sie allerdings definitiv kann: sich selbst (und ihren Po) erfolgsbringend vermarkten. Da liegt es doch nahe, dass sie genau diese Expertise spielerisch weitergibt. Spielerisch? Ja, spielerisch. Mit der kostenlosen iOS und Android App „Kim Kardashian: Hollywood“ erlebt man Abenteuer auf dem roten Teppich, ganz nach dem Motto „Erschaffe deinen eigenen Promi und komm ganz groß raus!“.

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The world’s largest trivia game

2014-04-27 19.47.36Hol’s dir App: QuizUp

Während die Fernsehwelt an einer Quizduell-Live-Show feilt, sind die Smartphone-User bereits einen Schritt weiter und widmen sich der nächsten Rate-App. QuizUp heißt der neue „heiße Scheiß“, den es jetzt auch in deutscher Sprache gibt. Mit der kostenlosen iOS und Android-Anwendung testet man in verschiedenen Themengebieten sein Wissen. Das kennt ihr schon? Ja, aber QuizUp ist abwechslungsreicher, schöner und spannender. (mehr …)

Friends & flowers (throwback thursday)

„The thing that connects highschool friends is highschool“ bemerkte letztens Tina Chang in „Glee“. Verzeiht mir, dass ich diese so gar nicht philosophische Serie zitiere, aber sie hat hier schon ein bisschen Recht. Ich habe nur noch mit wenigen Leuten aus der Schulzeit zu tun und dass es so werden würde, war mir immer klar. Ich bin schnell weggezogen und Kontakt halten ist einfach der sprichwörtliche Arsch voll Arbeit. Es kommen neue Freunde hinzu, das Leben spielt und schwupps, sind es nur noch eine Handvoll, bei denen man sich mehr oder weniger regelmäßig meldet. Diese sind dafür aber besonders wichtig.
Eine Freundin davon ist Delia. Da ich sie schon ab der 3. Klasse kenne, zählt sie vermutlich nur halb als Highschool-Freundin. Dafür haben wir uns anfangs aber auch gar nicht leiden können und sind generell grundverschieden. Trotzdem sind wir immer gemeinsam mit dem Fahrrad zur Schule, haben Briefbücher geschrieben und Walkie Talkies gekauft, damit wir auch ohne Telefon in Kontakt sein können. In der ereignisreichen Teenager-Zeit hatten wir dann eine Vorliebe für Städtetrips und besuchten eine endlose Anzahl von Konzerten. (mehr …)

Let’s build something beautiful together

VSCO

VSCO Cam im Bearbeitungsmodus

Nicht die dubiose Dating-App Tinder, nein, VSCO Cam ist die App der Stunde. Immer öfter bearbeiten Instagram-Nutzer ihre Fotos vor dem Upload mit der Anwendung von Visual Supply Co. Der Grundgedanke dieser kostenlosen Applikation für iOS und Android ist schlicht und einfach: hol das Beste aus deinen Fotos heraus. Darum gibt es nicht nur eine Reihe von anpassbaren Filtern, sondern auch aus Desktop-Fotoprogrammen bekannte Werkzeuge wie Helligkeit, Schärfen oder Kontrast. Hat man sich einmal an das etwas umständliche User Interface gewöhnt, kann man mit ein paar Touch-Berührungen sein Foto auffallend verschönern. Klar, das kennt man schon. Schließlich sind die betriebssystemeigenen Kamera-Apps mittlerweile durchaus akzeptabel und es gibt bereits dutzende Filter-Apps auf dem Markt (z.B. Line Camera). Trotzdem hat VSCO Cam eine Daseinsberechtigung. Denn die App nimmt ihr Motto „Let’s build something beautiful together“ wirklich ernst. Sie spricht fotoaffine Menschen an, die mittels „VSCO Grid“ ihren eigenen kleinen mobilen Fotoblog erstellen und stolz deren URLs teilen. Mit diesem Tumblr-Blog-ähnlichen Feature hebt sich VSCO bewusst von der „ich zeig euch alles aus meinem Leben“-Instagram-App ab. Es geht hier um Fotografie, nicht um Privates. Um mit dem Handy geschossene Fotos, ja. Doch auch mit dem stets präsenten Smartphone können Kunstwerke entstehen. Diesen Gedanken möchte VSCO Cam verbreiten. Und das ist doch eigentlich ganz nett.

Combined crazy

Diese ganze Flappybird-Geschichte wird ja immer absurder. Erst wird das Spiel aus dem Nichts ein Erfolg und der Besitzer weigert sich, Interviews zu geben. Dann lässt er das Spiel trotz Mega-Einnahmen löschen und jetzt werden iPhones mit installiertem „Flappy Bird“ für Unsummen bei ebay versteigert. Also für mindestens 100.000 US-Dollar. Einer dieser „Seriously??!“-Momente.

Sometimes it sucks to have an Android

Werbung für „Paper“
Copyright: Ramsey Mohsen (CC BY-NC-SA 2.0)

Ich besitze ein Android-Smartphone und bin auch eigentlich damit zufrieden. Zwar finde ich das iPhone schön und mitunter (im Zusammenspiel mit anderen Apple Produkten) auch praktisch, sehe es aber als gnadenlos überbewertet und im Preis-/Leistungsverhältnis unangemessen an. Was mich jedoch wirklich nervt: dass Apps oft als erstes für iOS-Nutzer verfügbar sind. Auf meinen Chrome musste ich ewig warten (schon mies bei Google-Android…) und jetzt wollte ich heute eigentlich über die neue App „Paper“ bloggen, um dann zu erfahren, dass ich sie mir gar nicht herunterladen kann. Es hätte mich schon interessiert, wie sich das Nachrichtensammelsurium von Facebook gegen Flipboard und den eigenen HTC-Blinkfeed schlägt. Nicht, dass ich letztere wirklich ernsthaft nutze, aber man muss ja auf dem Laufenden sein. Da kann ich euch jetzt nur den Testkritik von meedia.de ans Herz legen. (Die andere Hype-App „Flappybird“ habe ich mir gerade geladen, aber ich bin einfach kein Fan von derartigen Spielen!)

You can never have too many photo apps

2013-12-05 20.57.01Die BIMUN Konferenz ist nun vorbei und es war so ultra anstrengend, bimunnews.net zu leiten, dass ich vermutlich das ganze Wochenende damit verbringen werde, mich auszukurieren. Und mich über alles Geschehene zu informieren. Von der „richtigen“ Welt habe ich nämlich echt überhaupt gar nichts mitbekommen („Wie, es stürmt?“). Einen hierhin passenden Trend habe ich aber doch entdeckt: MomentCam. Die chinesische Fotoapp lässt euch Comics von euch selbst erstellen, indem ihr eine Frontalaufnahme macht und in vorgeschlagene Motive einsetzt. Ist mal ein ganz nettes Gimmick – auch wenn ich mich auf meinem ersten Cartoon überhaupt nicht wiedererkenne!

I know more than you know… I guess

2013-10-27_17-28-25Hol’s dir App: Quizduell

Bei akuter Langeweile sein Allgemeinwissen zu fördern, ist eine sehr löbliche Aktion. Mit der (Free-) App „Quizduell“ für Android und iOS kann man sich spielend leicht selbst bilden. Denn in sechs Runden à drei Fragen wird gegen einen Gegner angetreten. Das Ziel: mehr wissen als der jeweils andere. Die beiden Spieler beantworten dabei innerhalb von 20 Sekunden dieselben Fragen, ohne vorher zu wissen, was der Konkurrent geantwortet hat. Immer im Wechsel können sich die User einen Themenbereich aussuchen: ob „Rund um die Welt“, „Macht & Geld“, „TV Serien“ oder „Sport & Freizeit“ – die Auswahl ist groß und sollte bei jedem gewisse Stärken und Schwächen aufzeigen. Damit man nicht ständig drei Punkte holt, ist die Auswahl pro Runde allerdings immer auf drei eingeschränkt. So kann es sein, dass man bei „Computerspiele“, „Im Labor“ und „Wunder der Technik“ das kleinste Übel finden muss, während der Gegner sich über die ungewollte Auswahl ins Fäustchen lacht. Apropos Gegner, man hat verschiedene Möglichkeiten zur Wahl seines Konkurrenten. Mittels Username oder Facebook kann man gegen Freunde spielen. Mit denen macht es natürlich am meisten Spaß. Schon allein, weil man auch über eine Chatfunktion miteinander kommunizieren kann. Wer allerdings nicht so gerne mit seinem Halbwissen glänzt, wählt vermutlich lieber den Zufallsgenerator. Da kommt weniger Häme, wenn man gerade mal nicht wusste, was in den USA die „Fruit Machine“ ist (Einarmiger Bandit).
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When you absolutely, positively have to sink every last putt with style

minigolfmatchupHol’s dir-App: Mini Golf MatchUp

Den Ball genau in die Mitte des Abschlagfeldes gelegt, etwas ausholen und mit einem perfekten geraden Schlag direkt ins Loch befördert. In der Theorie bin ich super im Minigolf. In der Realität brauche ich doch so meine Anzahl an Schlägen bis ich eine Bahn abhaken kann. Wie schön, dass es mir eine App nun ermöglicht, online zu üben. Da sind zwar der böse Wind und meine schlackernden Arme nicht als Faktor miteingerechnet, dafür ist ganz viel Fingerspitzengefühl gefragt.

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