basement

Tune of the week: The Tidal Sleep – Thrive and wither

Die aktuelle Basement-EP sowie das neue Album von The Tidal Sleep – das ist eigentlich alles, was ich diese Woche gehört habe. Mehr Zeit aufgewendet habe ich (bei 11 statt 3 Liedern keine Überraschung) für The Tidal Sleep und ich bin auch wirklich überzeugt von der neuen Platte. Ich hab mich noch nicht komplett entschieden, welchen Song ich am besten finde. „Thrive and wither“ zählt aber definitiv zu meinen Favoriten.

you feel you fall you break you quit

I sometimes want to make a book of every tattoo I wanted to get before I actually got a tattoo

Basement Flash – hollowdrones.tumblr.com

Fashionweek hier, Fashionweek da. Ich lese zurzeit fast nichts Anderes. Da ich selbst nichts mit den Schauen am Hut habe, will ich euch nicht weiter damit langweilen und widme mich lieber der Körperkunst. Denn mein fast zwei Jahre alter Tattoo-Beitrag wird immer noch fleißig aufgerufen und ich bin kein Stück weiter. Ich finde Tattoos noch immer super, mache mich natürlich gern über schlechte Tätowierungen lustig und stehe weiterhin auf diesen farbenfrohen „Retro“-Stil. Die Testphase habe ich daher längst hinter mir, ich habe mich allerdings trotzdem noch nicht getraut, mich stechen zu lassen. Da ich momentan in der „jetzt muss es aber endlich sein“-Stimmung bin, habe ich nach langer Zeit mal wieder meinen Tattoo-Ordner durchgeschaut. Da speicher ich immer mal wieder Tattoo-Fotos ab, die ich auf Tumblr entdecke (daher auch leider ohne Bildquelle). Also ich erkenne da ja ein eindeutiges Schema… (mehr …)

Tune of the week: Honey Milk – That Bridge

Diese Woche konnte ich mich erst gar nicht entscheiden, welches Lied ich zum „Tune of the week“ wähle. Die „Band“ stand allerdings direkt fest: Honey Milk, das Soloprojekt von Andrew, dem Ex-Sänger der (mir vergötterten) aufgelösten Basement. Die Demo konnte man kostenlos bei Bandcamp herunterladen, jetzt sind es auch immer nur noch 40 Pence. Gönnt euch das!

New Year’s Day is every man’s birthday

Es gibt Tage, an denen kann man die zahlreichen Internetposts mit nur einem Schlagwort zusammenfassen. Heute ist es wohl der Jahresrückblick in all seinen Variationen. Ich will euch hier nicht jetzt auch noch mit meinen eigenen Fotos und Stories langweilen. Und ebensowenig möchte ich zusammenfassen, was ich in den letzten Monaten hier gepostet habe – ganz nach dem Motto „morgen wird gestern“ könnte man schließlich nun wieder jeden einzelnen veröffentlichten Trend breittreten. Stattdessen habe ich euch einfach ein paar – hoffentlich interessante – Dinge herausgepickt. (mehr …)

Tune of the week: Basement – Crickets throw their Voice

„Crickets throw their Voice“ war gestern der letzte Song auf der Setlist von Basement im Londoner Underground. Es war auch der letzte Song, den sie jemals live gespielt haben werden. Wie schon länger bekannt, machen die Herren aus Ipswich nun anderweitig Musik und gaben deswegen drei „Final Shows“ in den letzten drei Tagen. Ich war in Camden dabei und wow! Bevor Basement auf die Bühne traten, war mir nicht bewusst, wie sehr das Publikum ausrasten würde. Ich hielt gerade mal 3, 4 Lieder vor der Bühne aus und schlich mich dann auf die Bühne, wo ich dem Ausgeraste ruhig (doch nicht minder schwitzend) zuschauen konnte. Ich war doch sehr dankbar, dass ich zum Mitkommen überredet wurde, noch bevor ich überhaupt wusste, dass mich zumindest die neue Platte „Colourmeinkindness“ vollends begeistert. Seit gestern mag ich allerdings auch den Rest der Songs – vielleicht etwas spät, aber den Abend kann mir keiner mehr nehmen! Schon krass, wie sehr es abging. Mit einer solch positiven Reaktion ist es kein Wunder, dass die Eltern der Jungs fast Tränen in den Augen hatten! (mehr …)

Colour me in kindness, cover me with love.

 „Grunge“ katapultiert uns direkt in die 90er. In diesem Jahrzehnt fand der „Seattle-Sound“ seinen Anfang und Nirvana-Legende Kurt Cobain sein Ende. Gut zwanzig Jahre später ist die schrammelige Rockmusikbewegung fast vollends ausgestorben. Da ist es umso überraschender, wenn das Genre plötzlich von fünf jungen Herren aus Ipswich weiterentwickelt wird. Basement heißt ihre Band und ihr neues Album „Colourmeinkindness“ ist der letzte Meilenstein vorm offiziell verkündeten Halb-Aus („Hiatus“). Angesichts tiefer Verwurzelung im Pop Punk fungiert dieser Grunge-Emo-Ausflug gleichzeitig als komplette musikalische Neuausrichtung. (mehr …)