Bericht

Berlin Festival 2014 – Review

InesBerlinFestivalWas wurde im Vorfeld gemeckert. Was wurde währenddessen gemeckert. Was wird im Nachgang gemeckert. Eine etwas andere Sicht zum Berlin Festival 2014 auf dem Arena-Gelände – von einer unvoreingenommenen (da niemals zuvor dort gewesenen), mit-elektronischer-Musik-zu-begeisternden Person. (mehr …)

Cause we’re all Dead Ramones

2014-05-03 15.16.02Das Groezrock Festival in Belgien ist mittlerweile eine Institution für Punkrock, Alternative und Hardcore-Bands und bietet in Europa einen einzigartigen Musik- und Publikumsmix an zwei Konzerttagen. Einen Großteil des Line-Ups kann man ohne Probleme in den deutschen Metropolen live erleben, doch dank exklusiver Modern Life Is War Reunion war das Groezrock dieses Jahr Pflicht. Ein Festivalbericht. (mehr …)

The world’s largest trivia game

2014-04-27 19.47.36Hol’s dir App: QuizUp

Während die Fernsehwelt an einer Quizduell-Live-Show feilt, sind die Smartphone-User bereits einen Schritt weiter und widmen sich der nächsten Rate-App. QuizUp heißt der neue „heiße Scheiß“, den es jetzt auch in deutscher Sprache gibt. Mit der kostenlosen iOS und Android-Anwendung testet man in verschiedenen Themengebieten sein Wissen. Das kennt ihr schon? Ja, aber QuizUp ist abwechslungsreicher, schöner und spannender. (mehr …)

Tune of the week: Brand New – Okay I Believe You, but My Tommy Gun Don’t

2014-04-24 22.22.50Diese Woche habe ich gleich drei Konzerte besucht: Amenra & Co. im Lido, Brand New & The Front Bottoms im Bi Nuu und Iron Chic im Ruth. Tatsächlich waren alle drei Shows gut. Dadurch, dass ich zu Brand New nur gegangen bin, weil ich Angst hatte wegen Müdigkeit etwas Grandioses zu verpassen und es dann auch grandios wurde, hat diese Band diese Woche den „Tune of the week“ mehr als verdient. (mehr …)

And your friends; are they dangerous?

Ich schreibe zu viele Konzert-Reviews. Vielleicht gehe ich auch einfach nur wieder auf zu viele Konzerte. Schönes Feiertagstanzverbot euch!

Review: Seahaven, City Light Thief (Cassiopeia, Berlin)

Wenn die „Zukunft des Indie” die erste Headliner-Tour in Deutschland spielt, muss man sie sich angucken. Auch, wenn es mitten in der Woche ist. Auch, wenn die S-Bahnen zur Konzertlocation ausfallen. Die Rede ist von Seahaven, diesem Indie-Punkrock-Kollektiv aus den Staaten. Im September waren sie bereits mit The Story So Far in deutschen Gefilden, begleitet von einer gigantischen Promo-Maschine bespielten sie pünktlich zum Erscheinen des neuen und zweiten Albums „Reverie Lagoon: Music for Escapism Only“ noch einmal Köln, Hamburg und Berlin. (mehr …)

Tune of the week: Listener – I don’t wanna live forever

Review: Listener (Privatclub Berlin, 10.04.14 für Stageload)

Listener haben den Ruf, live gut zu sein. Um dem Ganzen schon mal etwas vorweg zu nehmen: das stimmt. Erstmal standen aber Vögel die Erde essen auf der Bühne des Berliner Privatclub. Das Trio mit dem merkwürdigsten Namen seit langem macht Punkrock im weitesten Sinne. Viel Schreien, viel zweistimmig, viel Geschrammel, viele Pausen. Das ist definitiv originell. Ob man die Musik als tanzbar oder doch eher schwer zu verarbeiten empfindet, muss jeder für sich selbst entscheiden. Gut drauf waren sie jedenfalls, die Berliner Jungs. Es ist immer schön zu sehen, wenn jemand auch Spaß am Vorband-Slot hat. (mehr …)

Tune of the week: The Pretty Reckless – Going to Hell

Dank Gossip Girl Schauspielerin und Skandalnudel Taylor Momsen ist The Pretty Reckless eine Rock-Band, die von der Allgemeinheit nur bedingt ernst genommen wird. Bei ihrem Auftritt im Berliner Lido findet man sich daher zwischen Teenagern, Verfechtern des Emo-Looks, Indie-Pärchen und Rock-Opas wieder. Während die jungen Teenie-Mädels euphorisch auf Sängerin „Tayloooor“ warten, tun die Emo-Revivalfans auf cool: „Was für ´ne Taylor? Taylor Lautner?“. Als die blonde Sängerin nach einer viel zu langen Umbaupause die Bühne betritt, sind sich aber dann doch alle einig und schreien und applaudieren, was das Zeug hält. (mehr …)

So tell me why we’re talking when we dance so good

Bericht: Ron Pope, Wakey! Wakey! & Alexz Johnson im Berliner Lido

Wenn eine Tour keinen Support, sondern „Special Guests“ hat, kann der Haupt-Act auch mal in den Hintergrund rücken. So geschehen bei Ron Pope mit seinen besonderen Gästen Alexz Johnson und Wakey! Wakey!.

(Leider) schon wesentlich vor den angekündigten acht Uhr betritt Alexz Johnson die Bühne des Lidos. Die zuckersüße Kanadierin ist zum ersten Mal in Europa unterwegs und manchen vielleicht noch aus der Viva-Serie „Instant Star“ (2004) bekannt. Schon damals hatte sie eine super Stimme. Mittlerweile singt sie so wunderbar zerbrechlich, dass die bereits anwesenden Gäste nach jedem Song in einen absolut begeisterten Applaus verfallen. Miss Johnson ist sichtlich gerührt („People care, that’s so nice. I’m one of ten kids“) und entschuldigt sich mehrmals für ihre depressive Musik. Der hohe Grad an Melancholie kümmert das Publikum aber weniger, schließlich hören sich Liebeskummer („Thank you for breaking my heart“) und Mittellosigkeit („American Dreamer“) einfach wunderschön an. Egal, ob akustisch oder mit Wakey! Wakey! Sänger Michael Grubbs am Keyboard.

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Some Oscars Fun and Hardcore reviewing

Gestern habe ich gleich zwei Texte verfasst und veröffentlicht, also nehmt es mir nicht übel, dass ich mir für meinen Blog nicht auch noch was unfassbar Tolles ausdenke! Einen Hinweis auf die Beiträge setze ich aber natürlich gern:

Seit Januar arbeite ich für Zucker. und diese Agentur hat auch einen eigenen Blog, den ich direkt mal befüllen durfte. Ich habe  – euch dürfte es nicht überraschen – eine giflastige To Do Liste erstellt und zwar zur Vorbereitung auf die Oscar-Verleihung. Das Ausdenken, Schreiben und Zusammensuchen machte mir viel Spaß  und ab jetzt bin ich auch wirklich erklärter Fan der Animationssuchmaschine Giphy. Die hatte ich sonst nur manchmal verwendet, aber für derartige Vorhaben ist sie einfach perfekt.

Am Montag war ich auf meinem ersten Hardcore-Konzert in Berlin und zwar bei Defeater, Caspian, Landscapes und Goodtime Boys im Bi Nuu. Was ich zur Show zu berichten habe sowie Fotos meines Kollegen Aythami findet ihr auf Stageload. (Noch eine persönliche Anmerkung: krass, wie voll es war! Ich dachte, Berlin sei übersättigt!)

Welcome to the Media Ring

MediaTeam

Mit einer dicken Erkältung und schmerzenden Füßen sitze ich vor meinem PC und lade Bits und Bytes von Fotos hoch. Die BIMUN Konferenz 2013 ist zwar offiziell vorbei, doch die Nachwehen sind spürbar. Ich war als „Chief Editor“ in Bonn dabei und erlebte die wohl stressigste Woche meines Lebens. Aber von vorn: (mehr …)