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The VMAs are Britney’s show even when she’s not there

Gerade eben sind die diesjährigen Video Music Awards zu Ende gegangen und die wichtigste Story für mich ereignete sich schon auf dem Roten Teppich: Katy Perry und Riff Raff imitierten die ikonischen Jeans-Outfits die Britney und Justin 2001 getragen hatten. Katy hatte die ganze Aktion schon kurz vorher bei Twitter angeteasert:

Definitiv Best Dressed! So einen Humor mag ich 😀

Was ihr sonst noch verpasst habt: (mehr …)

Shirt-Inception

Zwei Dinge dominieren heute Abend meine Timeline: 1. Solange Knowles schlägt ihren Schwager Jay-Z und 2. Ryan Gosling trägt ein Shirt von Macauley Culkin, der ein Tshirt trägt mit Ryan Gosling, der ein Tshirt trägt mit Macauley Culkin. Oder in cooler auf Englisch:

A 30-couple-wedding, a slightly nipple slip and some disappointment

Eine Hochzeit von 34 (hetereo- und homosexuellen) Paaren live im amerikanischen Fernsehen. Gab es das schon mal? Ich bin mir ziemlich sicher: nein. Bei den diesjährigen Grammys tauschten jedoch unter Ansage von Queen Latifah tatsächlich 68 Leute ihre Ringe aus, musikalisch untermalt von Macklemore und Madonna. Eine schöne Idee. Was sonst noch geschah? (mehr …)

Surprise, Bitch

Da haut Beyoncé einfach mal ihr fünftes Album raus (mit 14! Songs + 17! Videos) und ich habe endlich einen Anlass, um über das neueste Meme zu schreiben. Denn ihre Aktion passt einfach so wunderbar zum aktuellen „Surprise, Bitch!“-Internetphänomen. Eigentlich ist es nur eine von vielen „American Horror Story“-Szenen: Die totgeglaubte Emma Roberts aka Madison taucht putzmunter wieder auf – mit den Worten „Surprise, bitch. I bet you thought you’d seen the last of me“. Doch auch wenn man die Serie nicht verfolgt, an dieser Äußerung kommt man nicht mehr vorbei, schließlich passt sie zu so vielen Situationen… (mehr …)

Twerk, Twerk – the new booty popping craze

Wenn ich schon keine GIF-Sammlung der Minions poste (ich kenn die Filme einfach nicht), dann doch wenigstens etwas zum „Twerking“. Twerking ist eine sehr hüftlastige Tanzart, mit der gegen die Unterdrückung durch Sklaverei protestiert wird. Oder wie theage.com es beschreibt, heutzutage einfach nur noch „a dance move that involves a person shaking their hips and bottom in a sexually provocative manner“. Wieder online populär geworden ist Twerking vor allen Dingen durch (die niemals mit Sklaverei/Unterdrückung in Berührung gekommene) Miley Cyrus. Die Sängerin postete im März ein Twerking-Video von sich selbst, sodass Jay-Z ihre Tanz-Vorliebe in seinem Song „somewhereinamerica“ aufgriff: „Cause somewhere in America, Miley Cyrus is still twerkin’/Twerk, twerk, twerk, twerk/Twerk, Miley, Miley, twerk.“ Später machte er sich auch noch auf Twitter über sie lustig, als er von einem Fan gefragt wurde, ob er meint, sie wäre noch immer am Twerken. Die Antwort des Rappers: „yes! she represents an old worlds worst nightmare“. Miley macht das freilich nicht viel aus: Sie etablierte das Hashtag #twerkmileytwerk und fährt auf ihrer Twerking-Schiene weiter. (mehr …)