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Tune of the week: Alexz Johnson – Time to be your 21

ausschnitt

Ein kleiner Teil meines neuen Zimmers

Ich habe eine anstrengende Woche hinter mir: Erst war ich Zuhause bei meinen Eltern und habe dort stundenlang Dias gescannt sowie alte Freunde getroffen und danach war ich noch in Bonn zu Besuch, habe meine alte Wohnung ins Reine gebracht und Abschied gefeiert. Jetzt sitze ich in Berlin, nachdem ich den ganzen Tag mein Zimmer eingerichtet habe. Mittlerweile ist ein Ende in Sicht und das sollte es auch, denn morgen ist mein erster Arbeitstag. Es blieb also wenig Zeit zum Entdecken neuer Musik (ich vermisse es!) und so nehme ich „Time to be your 21“ vom ehemaligen VIVA-Star Alexz Johnson als heutigen Tune of the week. Ich erinnere mich nämlich, wie mich der Rhabarberschnaps auf meiner Party dazubrachte, lautstark zu diesem Lied mitzusingen. Es ist aber auch einfach ein Klassiker – zumindest für mich persönlich. (Verzeiht mir den miesen Final Fantasy Link, es ist mal wieder wie verhext mit den gesperrten Videos!)

The Internet helps

UmzugskartonsUmziehen ist scheiße. Es ist anstrengend, nervenaufreibend und überfordernd. Leider lässt es sich schwer vermeiden und so musste ich in den letzten Tagen unzählige Kisten packen. Ich habe schon öfters den Wohnort gewechselt oder kurzzeitig geändert, aber mein jetziger Umzug ist der erste, den ich als „richtigen“ Umzug erlebe. Denn ich habe nach 3.5 Jahren in Bonn wirklich alles hier. Ob Gesellschaftsspiele oder Jugendtagebücher – selbst wenn ich bestimmte Dinge nicht seit Wohnbeginn hier hatte, so habe ich sie nach und nach dann doch zu mir gebracht. Zusätzlich ziehe ich auch noch ziemlich weit weg: für mein PR-Volontariat geht es nach Berlin. Zum Glück bin ich nicht allein, ich bekomme viel Hilfe von meiner Familie und meinen Freunden. Und dem Internet! Dem Internet? Ja, dem Internet. (mehr …)

Still doing some Bonn bar-hopping

1Ihr könnt GroKo nicht mehr hören? Dann plaudere ich mal lieber ein bisschen aus meinem Leben: Nach meiner ersten Tour mit dem Bonner Kneipenquartett, löste ich noch bei zwei Partys die Gutscheine in (den mir sowieso bekannten) „Bar Ludwig“ und „Carpe Noctem“ ein. Bei 32 Karten habe ich aber natürlich noch einiges vor mir und so begab ich mich mit ein paar Freunden vor kurzem auf Kneipentour Nummer II.

Gestärkt vom Test-Besuch beim neuen Bonner MoschMosch (die Apfel Gyoza <3), wollten wir als erstes in die „Lime Lounge“ in der Oxfordstraße. Die Bar sieht auf der Karte so schön aus, war aber niemandem von uns wirklich ein Begriff. Wieso dem so ist, klärte sich direkt mit dem ersten Fuß in der Tür: es war kein Gast vor Ort. Also wirklich kein einziger. Und wenn ein Laden nicht sonderlich oft frequentiert wird, redet natürlich auch niemand darüber.

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Welcome to the Media Ring

MediaTeam

Mit einer dicken Erkältung und schmerzenden Füßen sitze ich vor meinem PC und lade Bits und Bytes von Fotos hoch. Die BIMUN Konferenz 2013 ist zwar offiziell vorbei, doch die Nachwehen sind spürbar. Ich war als „Chief Editor“ in Bonn dabei und erlebte die wohl stressigste Woche meines Lebens. Aber von vorn: (mehr …)

Be ready, be excited, BIMUN

Die Zeit zwischen Praktikum und Volontariat nutze ich nicht nur für Vorstellungsgespräche, Umzug & Co., sondern derzeit auch für BIMUN/SINUB e.V. (Bonn International Model United Nations). Das Hauptevent des Vereins ist die jährliche BIMUN-Konferenz, in der die Komittees und Sitzungen der Vereinten Nationen möglichst realitätsnah simuliert werden. Natürlich sind auch Journalisten vor Ort und genau dieses Team an Medienleuten leite und koordiniere ich gerade als „Chief Editor“. Wir befüllen die Seite bimunnews.net mit allem, was passiert (am echten Medium orientiert) und ich bin auch fleißig nebenher am twittern. Dass ich da nicht so viel Zeit für diesen Blog finde, wird wohl keinen wundern. Ihr könnt euch ja mal den „social schedule“ anschauen, der mich noch immer abends nach der Arbeit erwartet…

The best way to get to know Bonn’s pubs

bonnerkneipen1Ich lebe jetzt seit über drei Jahren in Bonn und wie es sich für die Studienzeit gehört, konnte man mich währenddessen in der ein oder anderen Kneipe antreffen. Im Prinzip war ich so oft abends unterwegs, dass ich der vollen Überzeugung war, ich würde alle relevanten Anlaufstellen für Alkohol und Partyvorgeplänkel kennen. Dass dem noch nicht so ist, zeigte mir jetzt das Bonner Kneipenquartett (9,90 €). Entwickelt aus der Schnapsidee zweier Studenten stellt dieses Kartenspiel in Quartettmanier 32 städtische Kneipen und Bars vor. Die Kategorien: meiste Biersorten (Gewinner: „Limes“ mit 50 Sorten), meiste Sitzplätze („Rheinlust“ mit 640 Plätzen), der längste Tresen („Bar Ludwig“ mit 20 Metern), günstigster Softdrink (in der „Wache“ für 0,90 €) und teuerster Cocktail (im „Luxx“ für 9,40 €). Das Tolle an dem Spiel ist, dass man direkt dazu ermutigt wird, die einzelnen Läden zu testen, denn jede Karte beinhaltet einen Gutschein. Eine Freundin und ich haben das Gutscheinsystem direkt mal ausprobiert. (mehr …)

IronBlogger, that’s kind of catchy

Ich bin jetzt Teil der IronBlogger Bonn. Das heißt allerdings weder, dass ich nun fleißig Marathon laufen gehe, noch, dass ich von nun an nur über Bonner Lokalkram berichten werde. Unsere Gruppe zwingt sich lediglich selbst, mindestens einmal die Woche zu bloggen. Wer das nicht schafft, zahlt fünf Euro in die Gemeinschaftskasse. Von dem daraus resultierenden Betrag gehen wir dann irgendwann Trinken. „Tze, das ist ja total ausnutzend, du bloggst doch eh fast jeden Tag“ möge hier nun so mancher denken, aaaber ich merke schon, wie ich so langsam immer weniger Zeit für diesen Blog habe. Mal sehen, wie oft ich hier noch etwas poste, wenn meine Bachelorarbeit in den Endzügen steht. Von da an freue ich mich über die Herausforderung und auf unsere baldigen Treffen!
Wen es interessiert, wer sonst noch alles mitmacht: Hier gibt’s die Liste. Mitmachen könnt ihr natürlich gern, falls ihr aus der Bonner Umgebung kommt. Ansonsten sucht mal nach IronBloggern aus eurer Stadt! Seit dem Aufruf auf der re:publica werden immer mehr Blogger aktiv.

I like to think of thoughts as living blossoms borne by the human tree.

2Anstatt jetzt groß etwas über das White House Correspondents‘ Dinner mit Spielbergs Video und Obamas Witzen zu schreiben, präsentiere ich euch lieber ein paar Fotos von meinem jetzigen Wohnort. In Bonn blühen nämlich gerade die Kirschblütenbäume und gerade in der Altstadt sieht es einfach super aus! (mehr …)

Does anybody think these people were just sitting around drinking tea?

„Bubble Tea“ – das Trendgetränk der 13-jährigen. Und wir anderen wollen ja irgendwie auch wissen, was das ist. Bei mir in der Stadt gibt es neuerdings zwei Läden und mit den ersten Sonnenstrahlen stand fest: Jetzt wird dieses komische Getränk auch mal probiert. Leichter gesagt, als getan. Die Karte umfasste fast 100 Bubble Tea Varianten. Unterteilt in hot und cold (klar, kalt, scheint ja die Sonne), Milch oder Tea, Tea oder Juice Tea… Konnte man sich irgendwie wenig drunter vorstellen. Entschied mich für Milch, genauer gesagt für „Strawberry Snow Bubble“. In der Hoffnung, das wäre wie Erdbeer-Milchshake (aber wieso dann Tee?). Meine Begleitung bestellte Green Apple Juice Tea. Oder nur Green Apple Tea. Man weiß es nicht.

Nach der Auswahl der Basis war Zeit für die „Bubbles“, wie ich den fachmännischen kreischenden Mädchen vor mir entnehmen konnte. „Bubbles“, auch nicht das schönste neudeutsche Wort. Grüne Jelly Dinger sollten es für mich sein, zum Apfeltee kamen Erdbeerkügelchen. Und es schmeckte – beides scheiße. Bei mir war die Grundkonsistenz in Ordnung, aber diese Gelee-Dinger, die man bei jedem Strohhalmzug in den Mund zog, schmeckten furchtbar. Das Grüne-Apfel-Getränk war schon allein vom Geschmack her irgendein chemischer Scheiß, verpackt in grüne Lebensmittelfarbe. Kein Wunder, dass Bubble Tea schon oft als ungesunde Zuckerbombe in der Kritik stand. Die 3€ werden demnächst lieber in einen richtigen Milchshake investiert.