bonner kneipen

Still doing some Bonn bar-hopping

1Ihr könnt GroKo nicht mehr hören? Dann plaudere ich mal lieber ein bisschen aus meinem Leben: Nach meiner ersten Tour mit dem Bonner Kneipenquartett, löste ich noch bei zwei Partys die Gutscheine in (den mir sowieso bekannten) „Bar Ludwig“ und „Carpe Noctem“ ein. Bei 32 Karten habe ich aber natürlich noch einiges vor mir und so begab ich mich mit ein paar Freunden vor kurzem auf Kneipentour Nummer II.

Gestärkt vom Test-Besuch beim neuen Bonner MoschMosch (die Apfel Gyoza <3), wollten wir als erstes in die „Lime Lounge“ in der Oxfordstraße. Die Bar sieht auf der Karte so schön aus, war aber niemandem von uns wirklich ein Begriff. Wieso dem so ist, klärte sich direkt mit dem ersten Fuß in der Tür: es war kein Gast vor Ort. Also wirklich kein einziger. Und wenn ein Laden nicht sonderlich oft frequentiert wird, redet natürlich auch niemand darüber.

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The best way to get to know Bonn’s pubs

bonnerkneipen1Ich lebe jetzt seit über drei Jahren in Bonn und wie es sich für die Studienzeit gehört, konnte man mich währenddessen in der ein oder anderen Kneipe antreffen. Im Prinzip war ich so oft abends unterwegs, dass ich der vollen Überzeugung war, ich würde alle relevanten Anlaufstellen für Alkohol und Partyvorgeplänkel kennen. Dass dem noch nicht so ist, zeigte mir jetzt das Bonner Kneipenquartett (9,90 €). Entwickelt aus der Schnapsidee zweier Studenten stellt dieses Kartenspiel in Quartettmanier 32 städtische Kneipen und Bars vor. Die Kategorien: meiste Biersorten (Gewinner: „Limes“ mit 50 Sorten), meiste Sitzplätze („Rheinlust“ mit 640 Plätzen), der längste Tresen („Bar Ludwig“ mit 20 Metern), günstigster Softdrink (in der „Wache“ für 0,90 €) und teuerster Cocktail (im „Luxx“ für 9,40 €). Das Tolle an dem Spiel ist, dass man direkt dazu ermutigt wird, die einzelnen Läden zu testen, denn jede Karte beinhaltet einen Gutschein. Eine Freundin und ich haben das Gutscheinsystem direkt mal ausprobiert. (mehr …)