bradley cooper

The #oscars pic that broke twitter

Bei den Oscars sind es nicht die Gewinner (12 Years A Slave? Seriously?), die die wahren News-Stories ausmachen, sondern das Geschehen während der Award Show an sich. Dieses Mal sprengte eine Aktion von Gastgeberin EllenDeGeneres das Social Web. Die Komikerin initiierte während der Show einen Selfie-Schnappschuss, welcher elf absolute Hollywood-Größen zeigt. Jennifer Lawrence scherzte noch, sie könne ja ihre Brüste entblößen, damit das Bild viele Retweets erreicht. Auch ohne Nipplegate kam das Selfie aber phänomenal gut an: Ellens Twitterfoto wurde so oft retweeted wie keins zuvor in der Geschichte des Kurznachrichtendienstes; Twitter brach sogar zwischendurch zusammen. (mehr …)

You fucked up my son’s life; therefore, you fucked up my life

Kurzreview „Place Beyond the Pines“
Ein Film mit Ryan Gosling und Bradley Cooper spricht für viele kreischende Frauen im Kinosaal. Diese Besetzung sowie Regisseur Derek Cianfrance (Blue Valentine) deuten allerdings auch an, dass  es sich um einen eher ungewöhnlichern Film abseits des Hollywood-Mainstreams handelt. Und richtig, „Place beyond the Pines“ ist ein liebevolles (Thriller/Action-) Drama in drei Akten, zentriert auf drei Personen(-paare). Gestartet wird mit Motorradstuntman Luke (Gosling), als er entdeckt, dass er einen Sohn mit seiner kurzen Affäre Romina (Eva Mendes) hat. Er hängt kurzerhand sein Zirkusleben an den Nagel und beginnt in einer Werkstatt zu arbeiten. Da das Geld zur Unterstützung des Kindes nicht reicht, entscheidet er sich mit seinem neuen Kumpel eine Bank auszurauben. Das läuft erfolgreich, sodass der Wunsch nach weiteren Überfällen größer wird … (mehr …)

Every celebrity is expected to honour the details of their private life with a press conference, a fragrance and a primetime reality show

Heute Nacht wurden zum 70. Mal die Golden Globes verliehen. Aus deutscher Sicht freut man sich wohl am meisten über Christoph Waltzs Award als „Bester Nebendarsteller“ in „Django Unchained“ (siehe links). Ansonsten waren die Gewinner relativ vorhersehbar, auch wenn mir persönlich das „Beste Drama“ namens „Argo“ von Regisseur Ben Affleck (ebenfalls ausgezeichnet) noch gar nichts sagt.  Anstatt eines Skandals machte die meisten Schlagzeilen wohl Jodie Foster, die für ihr Lebenswerk ausgezeichnet wurde und zum ersten Mal öffentlich über ihre bereits in privaten Kreisen bekannte Homosexualität redete. Unfassbar, dass so etwas noch immer „aufregt“, ihre Rede ist aber echt gut geworden.

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