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Tune of the week: Touché Amoré – Anyone / Anything

Während alle dem Casper-Release „Hinterland“ entgegenfieberten (chartet eh auf 1), war für mich eine andere Neuerscheinung viel wichtiger: „Is Survived By„, das dritte Album von Touché Amoré. Entgegen meiner schwarzmalerischen Erwartungen ist die Platte echt gelungen. Anders, aber gelungen. Mein Favorit: das so wunderbar verzweifelte „Anyone / Anything“.

Tune of the week: All The Luck In The World – Never

Gerade erst bin ich aus meinem Türkei-Urlaub wiedergekommen und ich bin mir sicher, dass ich in der Welt der Trends (ausnahmsweise mal!) viel verpasst habe. Mein Facebook-Newsfeed war zum Beispiel voll mit Caspers neuem Song „Im Ascheregen„. Da ich diesen letzte Woche nicht wirklich hören konnte, ist mein Tune of the Week „Never“ von der irischen Band All The Luck In The World. Bekannt wurde das Lied durch die aktuelle Trivago-Werbung, die wir erst gestern noch im Fernsehen sahen (irgendwie muss man ja die allerletzte Zeit bis zur Abfahrt totschlagen).

Hier wird’s jetzt wieder wie gewohnt weitergehen, es könnte nur sein, dass ich wegen eines PR-Praktikums weniger Zeit haben werde. Irgendwann muss ich außerdem noch von meinem ganzen Last Minute Stress erzählen … Stay tuned, wie man so schön sagt.

Sex novels, strange-looking shirts and a satisfying comeback

Das Gefühl, zu allem was sagen zu können, aber zu nichts richtig, habe ich nicht nur gerade bei meiner Klausurvorbereitung, sondern auch bei den Trends, die Thema dieses Blogposts sind. Deswegen gibt es heute nur eine Sammlung aktueller Geschehnisse und keine mühsame Aneinanderreihung von kurzen Posts mit zu viel Halbwissen und subjektiver Färbung meinerseits.

„Sex sells“ kann man nicht nur auf Musikvideos oder Werbefilmchen beziehen, sondern auch auf so ungefähr alle Bücher, die in den letzten fünf Jahren herausgekommen sind. Selbst in blutrünstigen Thrillern gibt es mittlerweile mindestens eine Sexszene, die einem die Röte ins Gesicht steigen lassen könnte. Da ist es kein Wunder, dass ein Roman, der sich fast ausschließlich eher harten Sexpraktiken widmet, zum Verkaufsschlager wird. Lustigerweise entwickelte sich „Fifty Shades of Grey“ von E. L. James aber nicht aufgrund seiner Thematik zum Internethit, sondern allein deswegen, weil sich die Erotic Novel sprachlich als richtig grauenhaft erwies. Das Buch ist so stümperhaft geschrieben wie ein Unterstufenaufsatz. Um das festzustellen, braucht man nur eine beliebige Seite aufzuschlagen. Mehr tat ich auch nicht, um mein Urteil zu festigen. Bücher, bei deren Sprache sich mein Magen umdreht, kommen mir nicht ins Haus. (Die deutsche Version wirkt übrigens keinen Deut besser, aber bei DER Vorlage …)
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Tune of the week: Casper – Halbe Mille

Über Casper wurde eigentlich schon alles gesagt. Mit XOXO wurde er vor genau einem Jahr überaus erfolgreich und seitdem brechen die Lobesreden und Hasstiraden nicht ab. Unter denjenigen, die ihn für seinen weichen Rap verachten, könnte Herr Griffey allerdings neue Begeisterung wecken. Seine neuer „Danke für 500.000 Facebook-Freunde“-Track „Halbe Mille“ geht bewusst zurück zu seinen „Gangstarap“-Wurzeln. Und macht Spaß. Versteckt im dritten Festivalblog entwickelte sich das Lied zu einem Internethit. Hat ja schließlich auch mehr Inhalt als ein ganzes Casper-Album.
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What’s a king to a god? What’s a god to a non-believer?

Wegen ihrer anstehenden Deutschlandtour als Watch The Throne sind Jay-Z und Kanye West sowieso schon überall Gesprächsthema, nun haben sie aber noch zusätzlich ein Video zu „No Church in the Wild“ (feat. Frank Ocean) herausgebracht. (mehr …)