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Google my ass

Nicki Minaj ist zum Meme geworden. Ihr sehr freizügiges und zensiertes Cover zur Single „Anaconda“ (VÖ 28.7.) befeuerte nicht nur Schwarz-Weiß- und Genderdiskussionen, sondern animierte auch zu einer Reihe von Parodien. Mal wieder einer dieser Momente, in denen ich die Netzwelt absolut herrlich finde. Ich habe euch mal die besten Anaconda-Memes herausgesucht.

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Tune of the week: Nothing – In Metal (Cover)

Ines @ Silberhochzeit

Ines @ Silberhochzeit

Genau genommen müsste ich diese Woche Helene Fischers „Atemlos“ als Tune of the week wählen. Schließlich verbrachte ich ein paar Tage in der Heimat und gefühlt lief dieses Lied überall – begleitet vom begeisterten Mitgegröhle meiner Freunde und der oft folgenden Ansage, dass man sich die Sängerin ja auch unbedingt bald live ansehen müsse. Für mich selbst eher so unverständlich, ich kann Schlager einfach nichts abgewinnen. Wie sag ich immer: Schlager ist die einzige Musikrichtung, die mich selbst betrunken so richtig nervt.

Darum wähle ich stattdessen das „In Metal“ Cover von Nothing. Es ist sooo schön und lief heute auf Repeat. Kann man sich übrigens auch gerade auf deren Bandcamp-Seite kostenlos herunterladen.
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Tune of the week: Johnny Cash – Hurt

Von Serien lasse ich mich ja gern mal für bestimmte Songs begeistern, so auch diese Woche geschehen bei „Hurt“ von Johnny Cash. Sein Nine Inch Nails Cover untermalte den sehr traurigen Beginn der neuesten Folge von „Person of Interest“ (S03E10). Song und Serie sind nur zu empfehlen.

Tune of the week: Here comes the sun

Die Serienseason hat begonnen und so schaue ich (unter anderem) wieder Glee. Die Stories sind wie gewohnt Nebensache für mich, mich interessieren vor allen Dingen die Songs. Zum Beispiel wurde in der zweiten Beatles-Folge „Here comes the sun“ von Naya Rivera und Gaststar Demi Lovato performt. Seitdem lässt mich der Ohrwurm nicht mehr los. (Ich hätte auch gerne das Original hier gepostet, aber die Beatles online zu finden ist ein Ding der Unmöglichkeit.)

Übrigens, schön war auch „Seasons of love“ in der Abschiedsfolge von Cory Monteith.

Tune of the week: The Zombies – She’s not there

Während gefühlt jede Person dieses Wochenende ein HOLI-Festival besucht hat (die Farbe geht übrigens nicht raus!), war ich für die Arbeit auf einer ganz anderen Openair-Veranstaltung unterwegs. Auf dem langen Weg dorthin hörten wir lauter „Oldies“ und damit kenne ich mich echt nicht aus. „She’s not there“ war mir demnach auch nur von (es ist ja schon ein bisschen peinlich) „Glee“ ein Begriff. Naja, jetzt kenne ich auch das Original und mag es.

Tune of the week: Daughter – Get Lucky

Den Top-Ten-Hit „Get Lucky“ von Daft Punk feat. Pharrell Williams kennen wir mittlerweile wohl alle. Die britische Indie-Folkband Daughter hat den Song mit seiner bewiesenen „catchiness“ im Rahmen eines Radioauftritts gecovert. Ich finde hier mal wieder das Cover besser als das Original. Überzeugt euch selbst:

Tune of the week: Girl on Fire

Da war ich gestern die ganze Zeit beschäftigt und schwupps, hab ich den sonntäglichen „Tune of the week“ verpasst. Jetzt könnte ich ja fast schon einen der Grammy-Gewinner nehmen, aber das reicht mir alles zu sehr ins letzte Jahr; ich will mich ja nicht wiederholen.
Also: Letzte Woche durfte die bezaubernde Naya Rivera bei Glee „Girl on Fire“ singen und ich wurde dadurch daran erinnert, dass ich R’n’B zwar meistens abgeneigt bin, mir dieses Lied aber doch sehr gefällt. Deswegen hier die Originalversion von Alicia Keys:

We wanted to do a new song […] and it’s heavy as fuck

Nirvana meets Paul McCartney. Eine merkwürdige und auch ungewöhnliche Kombination, aber irgendwoher mussten die Grungehelden ja einen Sänger nehmen, um beim „Sandy Relief Concert“ gemeinsam aufzutreten. Gespielt wurde nicht etwa ein Nirvana- bzw. Beatles-Cover, sondern ein brandneuer Song. O-Ton Dave Grohl:

Tonight I played with Paul McCartney, Krist Novoselic and Pat Smear. We did a song that we wrote together. It’s a song that we wrote and recorded, no one has ever heard it before so nobody knows it exists. I think people were expecting us to do a Beatles song or a Nirvana song but when I first called Paul to see if he would come jam with us none of us wanted to do a Beatles song or a Nirvana song, we wanted to do a new song so we wrote and recorded a new song in a day and it’s heavy as fuck.

Auf Youtube könnt ihr euch die Performance ansehen, mir persönlich geht es zu sehr in Richtung Queens of the Stone Age / Them Crooked Vultures.