dave grohl

hate your enemies save your friends

2013-09-25-18-42-20_decoNirvana ist eine Band, die so richtig ausgeschlachtet wird. Best Of Box, Best Of Album, Live-DVD, 20 Jahre „Nevermind“ Neuauflage und jetzt 20 Jahre „In Utero“ Edition. Das Schlimme daran: es stört mich nicht mal. Klar, ob man jetzt den 86543. bisher unveröffentlichten Demo-Song braucht, sei mal dahingestellt (es gibt einen Grund, dass die 20 Jahre lang nicht angerührt wurden!). Aber ich mag den immer wieder aufkeimenden Hype um die Band. Nirvana sind schon so lange Geschichte, dass man nie etwas Neues liest. Da erfreut sich mein Herz an den ganzen Dave Grohl-Interviews (seines Zeichens Drummer von Nirvana) und Nostalgie-Artikeln, die zurzeit überall aufploppen. Hier zum Beispiel.

We wanted to do a new song […] and it’s heavy as fuck

Nirvana meets Paul McCartney. Eine merkwürdige und auch ungewöhnliche Kombination, aber irgendwoher mussten die Grungehelden ja einen Sänger nehmen, um beim „Sandy Relief Concert“ gemeinsam aufzutreten. Gespielt wurde nicht etwa ein Nirvana- bzw. Beatles-Cover, sondern ein brandneuer Song. O-Ton Dave Grohl:

Tonight I played with Paul McCartney, Krist Novoselic and Pat Smear. We did a song that we wrote together. It’s a song that we wrote and recorded, no one has ever heard it before so nobody knows it exists. I think people were expecting us to do a Beatles song or a Nirvana song but when I first called Paul to see if he would come jam with us none of us wanted to do a Beatles song or a Nirvana song, we wanted to do a new song so we wrote and recorded a new song in a day and it’s heavy as fuck.

Auf Youtube könnt ihr euch die Performance ansehen, mir persönlich geht es zu sehr in Richtung Queens of the Stone Age / Them Crooked Vultures.