generation y

Doing what you love

Ergänzend zu meinem „Was ich von der Arbeitswelt erwarte“-Artikel von letztens möchte ich noch zwei Screenshots veröffentlichen, die ich letztens unter einem (irrelevanten) Generation-Y Artikel entdeckte. Es ging um eine junge Frau, die nach einem Jahr anstrengender Vollzeitarbeit aufhörte und mit Ersparnissen einen „Aussteigerjob“ anfing. Etwas utopisch, aber die Kommentare darunter waren interessant und sind einen Beitrag wert. Ich kann sie natürlich nur aus meiner Sicht bewerten, war aber doch recht empört. (mehr …)

Essential working conditions

snacks

Nervennahrung für die Gen-Y

Ich war noch nie sonderlich großer Fan von Labels und dieses „Generation Y“, was an einem klebt wie Kaugummi, ist in letzter Zeit zum reinsten Schimpfwort geworden. Zu einem ziemlich ambivalenten noch dazu. Während nämlich die einen darüber meckern, dass die Generation Y faul und so gar nicht rebellisch ist, wird sie anderswo als hinterfragend und besserwisserisch geschildert. Wir machen es auf jeden Fall niemandem recht. „Wir“ ist vermutlich auch schon wieder zu viel Schublade, aber ich sehe mich einfach mal als Teil eines umfangreichen Jahrgangs, der gerade angefangen hat zu arbeiten oder auf dem besten Weg dorthin ist und sich so seine Gedanken macht über Arbeit, Leben und wie sich die beiden Dinge kombinieren lassen. (mehr …)

You’d think I’ve had the time of my life

Beginnt mit der Schule „Der Ernst des Lebens“, so soll nach allgemeiner Ansicht das Studium „Die beste Zeit des Lebens“ sein. Nachdem ich nun fast drei Jahre dieser viel gelobten Uni-Phase gewidmet habe, hoffe ich doch, dass DAS nicht schon die Hoch-Zeit meines kurzen Daseins auf dieser Erde war. Man erwartet ja so einiges als motivierter Ersti, der mutig in eine fremde Stadt zieht, um ein bisschen zu lernen und ganz viel Spaß zu haben. Und was bekommt man? Mehrere Jahre voller seelischer Auf und Abs. Mit gar nicht so vielen neuen Erfahrungen, dafür aber neuen Ängsten und verschwundenen Ersparnissen.

Meine ganz persönliche Abrechnung mit dem „Mythos Studium“. (mehr …)

Fuck your Generation Y

Mit einem Alter zwischen 20 und 30 gehören wir zur Generation Y. Wir sind die Millennials, die Goldene Generation. Gut gebildet, selbstbewusst, karriereorientiert und technikaffin. Die Unternehmen wollen „frischen Wind“ in ihrem Business und reißen sich um uns Ypsiloner – denn wer eignet sich heutzutage besser als die viel gelobten Digital Natives? – So lautet zumindest die sozialwissenschaftliche Theorie.
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