gewinner

Literally I Can’t

Hasselhoff in Schottenrock & mit Baywatch-Pose

Da habe ich mir gestern echt die kompletten MTV Europe Music Awards angeschaut und es ist einfach gar nichts Interessantes passiert. Sowieso immer wieder unangenehm zu sehen, wie bei europäischen Shows genau die US-Künstler prämiert werden, die auch vor Ort sind (kennt man ja vom deutschen Echo nicht anders). Falls sich jemand trotzdem informieren will: hier gibt’s eine Gewinnerliste, hier Fotos vom Roten Teppich. Pardon, grauenhafte Fotos vom Roten Teppich. Muss man mittlerweile nicht mehr fotografieren können bei Getty Images?

Wo wir gerade bei grauenhaft sind: es ist meine Spezialität, euch hin und wieder die alleralleraller[…]schlechtesten Songs zu präsentieren und „Literally I Can’t“ von Play-N-Skillz feat. Lil Jon, Enertia McFly und Redfoo schafft diese Einordnung problemlos. Es ist so furchtbar und ein noch schlimmerer Ohrwurm. Kann sowas nicht verboten werden?

Breaking Bad all over again

„Steven Colbert Report“

Wenn man pünktlich nach einer Awardshow aufsteht und es ein simpler Versprecher von Gwen Stefani ist, der als Skandal des Abends auserkoren wurde, weiß man direkt, dass man nicht sonderlich viel verpasst hat. Natürlich redet auch jeder über die Gewinner der Primtetime Emmys – allerdings nicht, weil diese so mutig gewählt wurden, sondern, weil schon wieder „Breaking Bad“ und „Modern Family“ ausgezeichnet wurden. Breaking Bad bekam damit viele goldglänzende Abschiedsgeschenke, die nur möglich waren, weil die beliebte Dramaserie in ihrer Aufzeichnung gesplittet wurde und Modern Family… hier hatte wohl jemand keine Lust, sich die anderen Nominierten anzuschauen. Die Comedyserie wurde beständig schlechter, während jeder, jeder, Orange Is The New Black abfeiert, welches ebenfalls nominiert war. Gastgeber Seth Myers verkündete direkt am Anfang “This year, we’re doing the Emmys on a Monday night in August, which, if I understand television, means the Emmys are about to get canceled.” Ich hätte nichts dagegen, wenn die Preisträger weiterhin so konservativ ausgewählt werden. Immer die alten Kamellen wiederholen funktioniert bei den nominierten Serien doch auch nicht…

Was ihr euch von der Awardshow noch anschauen könntet: Weird Al Yankovics wirklich „weirde“ Performance verschiedenster Serien-Intros, die „Game Of Thrones“-Kandidaten im Glamourlook und die (sehr schönen) Kleider auf dem Roten Teppich.

Three beautiful girls

Ivana (18), Jolina (17) und Stefanie (17) schreiten stolz in das "Germany's next Topmodel"-Finale.  Foto: © ProSieben/ Boris Breuer

Jolina (17), Stefanie (17) und Ivana (18) sind im „Germany’s next Topmodel“-Finale. Foto: © ProSieben/ Boris Breuer

Nachdem ich jetzt gefühlt 30 Abhandlungen über „Wieso dieses LOOK UP Video scheiße ist“ gelesen habe, widmen wir uns doch lieber wieder wichtigeren Dingen. Heute ist zum Beispiel GNTM Finale und auch wenn diese Show längst nicht mehr DAS Pausengespräch ist, komme ich doch nicht davon los. Ich habe schon in den letzten beiden Jahren meine Einschätzung der TOP 3 sowie mein Fazit zur Staffel formuliert – mit dieser Tradition kann ich doch jetzt nicht einfach brechen!

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Gladiators don’t cry

Während wir gestern der CDU einen Sieg beschert haben (also ihr, nicht wir…), drehte sich in Los Angeles alles um die 65. Primetime Emmy Awards. Dank des zunehmenden Erfolgs von TV Serien sind die Emmys mittlerweile fast so wichtig wie die Oscars. Dementsprechend groß war die Show, dementsprechend prunkvoll waren die Kleider. (mehr …)

Miley Cyrus Puts Her Tongue To Good Use

Was ist es immer wunderbar, nach amerikanischen Awardshows aufzuwachen und zu schauen, was der „Aufreger des Tages“ ist. Dieses Mal, am Morgen nach den MTV Video Music Awards 2013, ist die Auswahl offensichtlich: Miley Cyrus. Die Sängerin performte „We can’t stop“ sowie „Blurred Lines“ mit Robin Thicke. Dabei twerkte sie so leichtbekleidet bzw. so schamlos und spielte dabei so anzüglich mit ihrer Zunge, dass es den wenigsten gefiel. Mal ganz abgesehen von ihrer komischen Hörnchenfrisur (die an anderen Tagen vermutlich auch allein für schlechte Presse gesorgt hätte). (mehr …)

If you want to be a millionaire go to who wants to be a millionaire

Zurzeit lese ich überall nur noch „Wer wird Millionär“. Pokerspieler Sebastian wurde nämlich bei der gerade ausgestrahlten Sendung der achte Millionengewinner der RTL Show. Seine letzte Frage war: „Wer sollte sich mit der „Zwanzig nach vier“-Stellung auskennen?“
A: Fahrlehrer B: Karatemeister C: Kellner D: Landschaftsarchitekt / Ich hätte die Antwort auch gewusst! Und ihr?
Morgiges Topthema dann wohl: Die Papstwahl.

Les Nipplerables

Gerade erst sind die diesjährigen Oscars fertig verliehen worden. „Argo“ ist „Bester Film“, Daniel Day-Lewis der „Beste Hauptdarsteller“ („Lincoln“) und Christoph Waltz (yay!) wurde als bester Nebendarsteller auserkoren („Django Unchained“). Die weiblichen Gewinnerinnen der Academy Awards bekamen leider auch abseits der Preise ganz schön viel Presse: Die „Beste Hauptdarstellerin“ Jennifer Lawrence fiel auf dem Weg zur Dankesrede hin und kommentierte den unglücklichen Ausrutscher später bei der Pressekonferenz mit „“Uh… a bad word that I can’t say, that starts with an F“… Na, immerhin hatte sie eines der schönsten Kleider (Galerie hier)! (mehr …)

Every celebrity is expected to honour the details of their private life with a press conference, a fragrance and a primetime reality show

Heute Nacht wurden zum 70. Mal die Golden Globes verliehen. Aus deutscher Sicht freut man sich wohl am meisten über Christoph Waltzs Award als „Bester Nebendarsteller“ in „Django Unchained“ (siehe links). Ansonsten waren die Gewinner relativ vorhersehbar, auch wenn mir persönlich das „Beste Drama“ namens „Argo“ von Regisseur Ben Affleck (ebenfalls ausgezeichnet) noch gar nichts sagt.  Anstatt eines Skandals machte die meisten Schlagzeilen wohl Jodie Foster, die für ihr Lebenswerk ausgezeichnet wurde und zum ersten Mal öffentlich über ihre bereits in privaten Kreisen bekannte Homosexualität redete. Unfassbar, dass so etwas noch immer „aufregt“, ihre Rede ist aber echt gut geworden.

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There are dark shadows on the earth, but its lights are stronger in the contrast.

thevoiceDie Newsfeeds hätten gestern nicht kontrastreicher sein können. Sowieso seit Tagen beherrscht von Weihnachtsvorfreude und den Golden Globes, kam gestern noch im deutschsprachigen Raum das „The Voice“-Finale hinzu. Leider häuften sich aber auch die Beileidsbekundungen von Bands, Politikern und Prominenten: In Newtown, Connecticut erschoss Adam Lanza kaltblütig zwanzig Kinder und sechs Lehrer. Obama gab sogleich ein Statement ab, hier in Europa wurden vor allen Dingen die amerikanischen Waffengesetze aufs Stärkste kritisiert. Zu dieser Tragödie gibt es so viel und doch so wenig zu sagen … ich überlasse das den Nachrichtenmedien und konzentriere mich auf die zwei verschiedenen Preisverleihungen. (mehr …)

I just like to see what everybody was wearing

Gestern fanden die MTV Europe Music Awards in Frankfurt statt. Und ich weiß nicht, ob es an Deutschland liegt oder an „Europe“, das Staraufgebot war nicht sonderlich beeindruckend (z. B. Taylor Swift, fun., No Doubt). Nichtsdestotrotz ist es natürlich interessant zu sehen, wer was gewonnen hat und welche Red Carpet Looks überzeugen konnten. Moderiert wurde die Show übrigens von Heidi Klum, in gefühlt tausend verschiedenen Kleidern und natürlich mit extra hohem Beinschlitz (auf dem Roten Teppich sah sie wieder schrecklich aus, siehe Foto links. Während der Moderation wurde es etwas besser.) (mehr …)