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Nicole Richie is the personification of you

Nicole Richie ist eins dieser It-Girls, die man eigentlich nur als +1 kennt: Beste Freundin von Paris Hilton in „The Simple Life“, Frau von Good Charlotte Sänger Joel Madden, Tochter von Lionel Richie. Nichtsdestotrotz schafft sie es in letzter Zeit vermehrt ins Social Web. Grund dafür ist ihre Reality Show „Candidly Nicole“, die nach Vorbild von „Keeping Up With The Kardashians“ und Konsorten Ausschnitte aus Nicoles Leben zeigt. Wirklich interessant ist ihr rich girl Alltag natürlich nicht, dafür sorgen ihre Aussagen aber für amüsante, fast witzige GIFs, in denen sich wohl jeder irgendwo wiederfindet. Ich habe euch mal ein paar herausgesucht – und falls ihr euch den Schmarrn auch ansehen wollt: hier gibt’s Staffel 1, hier die Nachfolgeseason. (mehr …)

Femme Fatales at #AMAs2014

„The Golden Girls of Pop“ titelt der MTV-Tumblr

Nach meiner absoluten Langeweile bei den #EMAs2014 bin ich froh, dass ich die diesjährigen American Music Awards nur in Retrospektive anschauen und mir entsprechend die Highlights rauspicken konnte. Die Show wirkt aufwändiger als die europäische, natürlich waren die Stars in einer größeren Zahl anwesend, die Kleider auf dem Roten Teppich luxuriöser. Die Gewinner ähneln sich: One Direction und 5 Seconds of Summer Fans dürfen sich freuen, Katy Perry gewann „Single des Jahres“ mit „Dark Horse“, Beyoncé ist wieder mal MTV-gekrönte Lady im R’n’B Olymp. In den Hip Hop Kategorien gewann Iggy Azalea ihre ersten Preise, EMA-Siegerin Nicki Minaj war gar nicht nominiert. Was auffällt beim Klicken durch zahlreiche AMA-Artikel, GIF-Walls und Top Tweets: bewegt man sich außerhalb des 1D/5SOS Kosmos, ist die Berichterstattung und auch das Fan-Verhalten sehr Frauenzentriert. Die amerikanische Pop-Welt wird derzeit dominiert vom Freundinnen-Trio Taylor Swift, Selena Gomez & Lorde, von den „Bang Bang“-Ladies Nicki Minaj, Jessie J und Ariana Grande, Eminem-Gegnerin Iggy Azalea und natürlich Beyoncé. In zweiter Reihe dann Katy Perry, Charli XCX und Co. Die Männer? Nebensache. (mehr …)

Literally I Can’t

Hasselhoff in Schottenrock & mit Baywatch-Pose

Da habe ich mir gestern echt die kompletten MTV Europe Music Awards angeschaut und es ist einfach gar nichts Interessantes passiert. Sowieso immer wieder unangenehm zu sehen, wie bei europäischen Shows genau die US-Künstler prämiert werden, die auch vor Ort sind (kennt man ja vom deutschen Echo nicht anders). Falls sich jemand trotzdem informieren will: hier gibt’s eine Gewinnerliste, hier Fotos vom Roten Teppich. Pardon, grauenhafte Fotos vom Roten Teppich. Muss man mittlerweile nicht mehr fotografieren können bei Getty Images?

Wo wir gerade bei grauenhaft sind: es ist meine Spezialität, euch hin und wieder die alleralleraller[…]schlechtesten Songs zu präsentieren und „Literally I Can’t“ von Play-N-Skillz feat. Lil Jon, Enertia McFly und Redfoo schafft diese Einordnung problemlos. Es ist so furchtbar und ein noch schlimmerer Ohrwurm. Kann sowas nicht verboten werden?

Breaking Bad all over again

„Steven Colbert Report“

Wenn man pünktlich nach einer Awardshow aufsteht und es ein simpler Versprecher von Gwen Stefani ist, der als Skandal des Abends auserkoren wurde, weiß man direkt, dass man nicht sonderlich viel verpasst hat. Natürlich redet auch jeder über die Gewinner der Primtetime Emmys – allerdings nicht, weil diese so mutig gewählt wurden, sondern, weil schon wieder „Breaking Bad“ und „Modern Family“ ausgezeichnet wurden. Breaking Bad bekam damit viele goldglänzende Abschiedsgeschenke, die nur möglich waren, weil die beliebte Dramaserie in ihrer Aufzeichnung gesplittet wurde und Modern Family… hier hatte wohl jemand keine Lust, sich die anderen Nominierten anzuschauen. Die Comedyserie wurde beständig schlechter, während jeder, jeder, Orange Is The New Black abfeiert, welches ebenfalls nominiert war. Gastgeber Seth Myers verkündete direkt am Anfang “This year, we’re doing the Emmys on a Monday night in August, which, if I understand television, means the Emmys are about to get canceled.” Ich hätte nichts dagegen, wenn die Preisträger weiterhin so konservativ ausgewählt werden. Immer die alten Kamellen wiederholen funktioniert bei den nominierten Serien doch auch nicht…

Was ihr euch von der Awardshow noch anschauen könntet: Weird Al Yankovics wirklich „weirde“ Performance verschiedenster Serien-Intros, die „Game Of Thrones“-Kandidaten im Glamourlook und die (sehr schönen) Kleider auf dem Roten Teppich.

Embarrassing (your) parents

Die Teen Choice Awards gehen ja doch immer relativ unbeachtet an uns vorbei. Ich hätte es auch völlig verplant, wenn nicht mein tumblr Dashboard voll davon gewesen wäre. Nach einem kurzen (bzw. eigentlich echt nicht soo kurzen) Check, scheint es bis auf die Gewinner nur eine interessante Story zu geben: Jennifer Lopez traf auf der Bühne nach 12 Jahren Tyler Posey wieder, ihren Filmsohn aus „Manhattan Love Story“. Er tanzte vor ihr und schien sie damit ziemlich zu belustigen. Was tumblr daraus macht:

When we’re young, our parents embarrass us

But there will be a point where we start to embarrass them

#GERARG is a victory


Weltmeister! 🙂 Den ersten WM-Sieg von Deutschland, den ich miterleben kann. Man hat sich ja doch anstecken lassen von der Euphorie und daran ist nicht zuletzt das Internet „schuld“ mit seinen vielen lustigen Bildern, Texten und GIFs. Selten habe ich lieber ein TV-Event bei Twitter verfolgt. (mehr …)

The best 10 series I know

Da sehe ich gerade einen Eintrag bei „Nummer Neun„, dass es eine Blogparade zum Thema „Lieblingsserien“ gab. Blogparaden sind eher selten meins, aber Serien? Hallo? Das ist genau mein Thema. 15 Stück sollte man auflisten. Bis heute. Nachmittag. Ich bin also zu spät. Weil ich aber trotzdem meinen Senf dazugeben will, nun meine Top 10 Serien als Vergleich zur Endergebnis Top Ten aller Teilnehmer. Für mehr konnte ich mich irgendwie eh nicht erwärmen. Es ist ja nicht so, als würde ich nicht genug Zeit mit Serien verschwenden…aber viel zu viele Shows wurden mit der Zeit einfach zu schlecht. (mehr …)

Some Oscars Fun and Hardcore reviewing

Gestern habe ich gleich zwei Texte verfasst und veröffentlicht, also nehmt es mir nicht übel, dass ich mir für meinen Blog nicht auch noch was unfassbar Tolles ausdenke! Einen Hinweis auf die Beiträge setze ich aber natürlich gern:

Seit Januar arbeite ich für Zucker. und diese Agentur hat auch einen eigenen Blog, den ich direkt mal befüllen durfte. Ich habe  – euch dürfte es nicht überraschen – eine giflastige To Do Liste erstellt und zwar zur Vorbereitung auf die Oscar-Verleihung. Das Ausdenken, Schreiben und Zusammensuchen machte mir viel Spaß  und ab jetzt bin ich auch wirklich erklärter Fan der Animationssuchmaschine Giphy. Die hatte ich sonst nur manchmal verwendet, aber für derartige Vorhaben ist sie einfach perfekt.

Am Montag war ich auf meinem ersten Hardcore-Konzert in Berlin und zwar bei Defeater, Caspian, Landscapes und Goodtime Boys im Bi Nuu. Was ich zur Show zu berichten habe sowie Fotos meines Kollegen Aythami findet ihr auf Stageload. (Noch eine persönliche Anmerkung: krass, wie voll es war! Ich dachte, Berlin sei übersättigt!)