jennifer lawrence

The #oscars pic that broke twitter

Bei den Oscars sind es nicht die Gewinner (12 Years A Slave? Seriously?), die die wahren News-Stories ausmachen, sondern das Geschehen während der Award Show an sich. Dieses Mal sprengte eine Aktion von Gastgeberin EllenDeGeneres das Social Web. Die Komikerin initiierte während der Show einen Selfie-Schnappschuss, welcher elf absolute Hollywood-Größen zeigt. Jennifer Lawrence scherzte noch, sie könne ja ihre Brüste entblößen, damit das Bild viele Retweets erreicht. Auch ohne Nipplegate kam das Selfie aber phänomenal gut an: Ellens Twitterfoto wurde so oft retweeted wie keins zuvor in der Geschichte des Kurznachrichtendienstes; Twitter brach sogar zwischendurch zusammen. (mehr …)

Confused Jaquy, winning Amy and charming Jenny

Und da sind die Golden Globes 2014 auch schon wieder vorbei. Nachdem ich mich gerade durch so einige Blogs und Nachrichtenseiten und Videos geklickt habe (Schlaf statt TV!), hier meine persönliche Zusammenfassung: Die Kleider waren alle nicht sonderlich auffällig, am besten finde ich Taylor Swift und Jennifer Lawrence, auch wenn ich gern wen Unbekannteres genannt hätte. Bei den Gewinnern gibt es genau drei wichtige Randnotizen: 1. „12 Years A Slave“ will ich unbedingt sehen 2. Wird Leonardo DiCaprio nun wieder für die Oscars nominiert und gewinnt er dann zur Abwechslung auch mal? 3. Amy Poehler ist so süß! (mehr …)

While you live, the revolution lives

Gerade den zweiten „Tribute von Panem“-Teil „Catching Fire“ gesehen und hui, es hat mich doch ziemlich vom Hocker gehauen, wie gut die literarische Vorlage umgesetzt wurde. Wer den ersten Teil nur in irgendeiner Weise interessant fand, sollte sich den Film ansehen. Witz, Spannung, Herzklopfen – es ist alles dabei. (Ach und der Soundtrack ist auch gut, aber den bekommt man gar nicht so richtig mit!)

Florals everywhere

Gestern fand die Met-Gala in New York statt. Dank des Mottos „Punk! Chaos to Couture“ gibt es zwar so einige skurille Outfits, zwei Dinge dominieren heute jedoch die Netzwelt: Jennifer Lawrence „photobombing“ Sarah Jessica Parker und die hoch-schwangere Kim Kardashian in einem (Alb-)Traum voller Blumen. Gern verglichen mit einer Couch oder Robin Williams Outfit in Mrs. Doubtfire.

Burnt hair and middle finger

Man könnte meinen Jennifer Lawrence wäre dank Oscar-Gewinn und Kleidausrutscher eh schon genug im Gespräch. Jetzt reist aber auch noch ihr erhobener Mittelfinger durch die Internetwelt. Während der Pressekonferenz passierte ihr dieser Faux-Pas nicht ungesehen und so wird das Originalbild nun in immer mehr Bilder eingefügt.
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Les Nipplerables

Gerade erst sind die diesjährigen Oscars fertig verliehen worden. „Argo“ ist „Bester Film“, Daniel Day-Lewis der „Beste Hauptdarsteller“ („Lincoln“) und Christoph Waltz (yay!) wurde als bester Nebendarsteller auserkoren („Django Unchained“). Die weiblichen Gewinnerinnen der Academy Awards bekamen leider auch abseits der Preise ganz schön viel Presse: Die „Beste Hauptdarstellerin“ Jennifer Lawrence fiel auf dem Weg zur Dankesrede hin und kommentierte den unglücklichen Ausrutscher später bei der Pressekonferenz mit „“Uh… a bad word that I can’t say, that starts with an F“… Na, immerhin hatte sie eines der schönsten Kleider (Galerie hier)! (mehr …)

I’m not saving lives; I’m not a brain surgeon. But I get to tell stories, and that’s a pretty important task.

Source: Christopher Polk/Getty Images

Zusammen mit Jennifer Lawrence ist Emma Stone wohl eine der beliebtesten Schauspielerinnen in der großen, weiten Tumblr-Welt. Mit „Easy A“ spielte sie schon 2010 in einem der populärsten Teeniefilme mit und mit „The Amazing Spiderman“ hat sie dieses Jahr einen ganz großen Fang gemacht – zusammen mit ihrem Neu-Freund Andrew Garfield. Was sie aber wirklich so bewundernswert macht, sind nicht ihre (erfolgreichen) Filme, sondern viel mehr ihre Interviews bzw. ihre Person an sich. Emily Stone, so ihr Geburtsname, ist einfach sympathisch. Zum Beispiel erzählte sie neulich der Vogue, wie sie erst einmal realisieren musste, dass auch sie einen Einfluss auf Menschen haben kann: (mehr …)

I can’t believe I almost said I don’t have any talent

Ob man „The Hunger Games“ nun gelungen findet oder nicht, eines steht fest: Hauptdarstellerin Jennifer Lawrence ist dadurch ganz schön bekannt geworden. Besonders bei Tumblr wird die Schauspielerin gehypt wie keine Zweite. Ihre Bilder und Interviews werden getaggt mit „unf“ oder „THIS!“ oder „wifey“. Kein Wunder, mit ihrer tollpatschigen, lustigen Art ist sie schließlich wie eine „tumblr person that got famous“. Sie wirkt schüchtern, verplant, sarkastisch, natürlich und ist der Grund dafür, dass selbst Mädchen zugeben, sie hätten „a huge girl crush on her“. Dies hier also ein „Jennifer Lawrence Appreciation Post“. Verzeiht mir dieses fiese Denglish.

Do you think you would have had the courage to volunteer as Katniss did?

Have you got a particular skill that people might not know about?

Copyright ist verlinkt.

They just want a good show, that’s all they want

The Hunger Games – Review
Selten warte ich darauf, dass ein Film ins Kino kommt. Noch viel seltener, wenn ich nur den Trailer kenne und mir die Schauspieler völlig egal sind. „The Hunger Games: Die Tribute von Panem“ war so ein außergewöhnlicher Sonderfall. Vielleicht, weil mich dystopische Welten faszinieren, vielleicht, weil der Trailer einfach gut inszeniert ist. Was auch immer der ausschlaggebende Grund war, Fakt ist: der Kinostart wurde rot im Kalender eingezeichnet und ich war eines der 129768 Mädchen, die darauf warteten. Die dazugehörige Büchertrilogie hatte ich mit Absicht nicht gelesen, denn seien wir mal ehrlich: Entweder sucht man die ganze Zeit lang nach Unterschieden zwischen Literaturvorlage und Film oder man spoilert seinem Nebensitzer jegliche Handlung. Abgesehen davon, dass man sich selbst die komplette Spannung nimmt. Mit einer hohen Erwartung, aber sonst völlig unvoreingenommen ging es also ins Kino. Zeit für die Hungerspiele.
Der Film spielt in dem imaginären Land Panem – dem Nordamerika der düsteren Zukunft, wenn man so pathetisch sein will. Von der Metropole Capitol aus, regieren die mächtigen Menschen über zwölf Distrikte, in denen die Bewohner unter ständiger Bewachung ihre tägliche Arbeit verrichten und sich so ihr Essen verdienen. Hauptfigur Katniss (Jennifer Lawrence) wohnt zusammen mit ihrer Schwester Primrose und ihrer Mutter in Distrikt 12, dem Bergarbeiter-Teil von Panem. Seit dem Tod ihres Vaters ist die 16-jährige für das Wohlergehen ihrer Familie verantwortlich. Da sie ziemlich gut mit Pfeil und Bogen umgehen kann, findet man sie meist jagend im Wald, zusammen mit ihrem besten Freund Gale (Liam Hemsworth).
Für die „Ernte“ muss dann aber auch sie sich ein schickes Kleidchen anziehen: Dort wird ausgelost, welche zwei „Tribute“ Distrikt 12 in die alljährlichen Hungerspiele schickt. Bei diesem tödlichen Wettkampf werden ungefähr zwei Wochen lang insgesamt 24 Teilnehmer zwischen zwölf und 18 Jahren in einem festgelegten Areal gegeneinander kämpfen. Beobachtet von zahlreichen Fernsehkameras und so lange, bis der einzige Überlebende als Sieger aus den Spielen hervorgeht. Als Katniss‘ Schwester aus dem Lostopf gezogen wird, meldet Katniss sich zu ihrem Schutz freiwillig. Zusammen mit Peeta (Josh Hutcherson) wird sie deswegen Distrikt 12 vertreten müssen. Peeta gibt schon bei der Vorbereitung bekannt, dass er seit Jahren heimlich in Katniss verliebt ist – interessant für die Fernsehzuschauer und Sponsoren, schwierig für die beiden. Mal ganz zu schweigen von den blutigen Spielen an sich. Denn dort können die beiden nicht einfach als Team agieren, hier kämpft jeder gegen jeden. Um Schlaf, Essen und: sein Leben.
Dass der Film stolze 142 Minuten umfasst, ist bei diesem Drehbuch nicht sonderlich überraschend. Mit dieser Literaturvorlage und solch frischer Besetzung hätten es vielleicht trotzdem die besten 142 Minuten der Filmgeschichte werden können. Sind sie aber nicht. Der Film hat leider zahlreiche Mankos. Der uninformierte Zuschauer muss sich die Regeln der Hungerspiele aus sehr vielen konfusen Einzelteilen zusammenschustern. Zugleich wechseln die Gefühle der Tribute untereinander im Sekundentakt, sodass sich kaum ernst zu nehmende Charaktere entwickeln können. Auch allgemein ist der Plot viel zu vorhersehbar zusammengefasst und dadurch nicht sonderlich spannend – „The Hunger Games“ ist nun mal eine Trilogie, da wird wohl kaum die Hauptdarstellerin im ersten Teil sterben. Mal ganz abgesehen von den zahlreichen Handlungssträngen, die bewusst offen gelassen werden. Es muss ja noch irgendwie einen zweiten Film geben. Insgesamt geht da also einfach alles etwas zu schnell und zeitgleich doch irgendwie zu langsam. Schade.