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Tune of the week: Boysetsfire – My Life In The Knife Trade

lieblingsblumeWas eine Woche! Da ich das samstägliche #lieblingsblume Blogger Event für Tollwasblumenmachen.de organisiert habe, war meine Freizeit rar gesät. Es war aber ein wirklich netter Tag und auch schön zu sehen, wie sich die ganze Planerei am Ende auszahlt. Ich hatte extra noch vorher eine sehr indielastige Playlist erstellt, die uns beim Aufräumen & Co. bei Laune hielt. Daher könnte ich jetzt mit Leichtigkeit „Sweet Disposition“ von Temper Trap und ähnliche Lieder als Tune of the week wählen. boysetsfireIch hatte mir aber einen Abend diese Woche freigehalten, der den heutigen Beitrag dominieren muss: am Dienstag fand die „After The Eulogy“ Show von Boysetsfire im Lido statt. Das Album ist mit Abstand mein liebstes und so war ich voller Vorfreude auf das Konzert. Es war auch tatsächlich so gut wie erwartet! Das Publikum bestand aus überwiegend älteren Menschen, die die 20 Jahre Boysetsfire live miterlebt hatten und jetzt noch einmal richtig feiern wollten. Ich war damit zwar eine der Jüngsten, aber das heißt ja nicht, dass ich mich nicht auch voller Freude dem Pogo-Pit hingeben konnte. Wie zu erwarten gefiel mir besonders der erste Teil um „After The Eulogy“, „Rookie“ und „Pariah Under Glass“. Am meisten berührt hat mich aber „My Life In The Knife Trade“. Der Song kommt ja sowieso immer gut an, doch dieses Mal, in der kleineren Location, mit größeren Fans, war es besonders toll und ergreifend. Da schlägt das Fangirl-Herz höher.

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Friends & flowers (throwback thursday)

„The thing that connects highschool friends is highschool“ bemerkte letztens Tina Chang in „Glee“. Verzeiht mir, dass ich diese so gar nicht philosophische Serie zitiere, aber sie hat hier schon ein bisschen Recht. Ich habe nur noch mit wenigen Leuten aus der Schulzeit zu tun und dass es so werden würde, war mir immer klar. Ich bin schnell weggezogen und Kontakt halten ist einfach der sprichwörtliche Arsch voll Arbeit. Es kommen neue Freunde hinzu, das Leben spielt und schwupps, sind es nur noch eine Handvoll, bei denen man sich mehr oder weniger regelmäßig meldet. Diese sind dafür aber besonders wichtig.
Eine Freundin davon ist Delia. Da ich sie schon ab der 3. Klasse kenne, zählt sie vermutlich nur halb als Highschool-Freundin. Dafür haben wir uns anfangs aber auch gar nicht leiden können und sind generell grundverschieden. Trotzdem sind wir immer gemeinsam mit dem Fahrrad zur Schule, haben Briefbücher geschrieben und Walkie Talkies gekauft, damit wir auch ohne Telefon in Kontakt sein können. In der ereignisreichen Teenager-Zeit hatten wir dann eine Vorliebe für Städtetrips und besuchten eine endlose Anzahl von Konzerten. (mehr …)