lindsay lohan

LiLo’s talking ‚bout rehab … kinda

liloletterman

Ich geb’s ja zu: Seit „Zwilling kommt selten allein“ mag ich Lindsay Lohan. Das war in der „Girls Club“-Phase zwar einfacher aufrechtzuerhalten als in dem jetzigen „Drogen oder nicht Drogen?“-Zeitraum, aber ich freue mich, wenn’s auch mal etwas Positives von ihr gibt. Und das ist zurzeit ihr Talkshow-Auftritt bei David Letterman. In ihrem ersten Interview seit fünf Monaten ist sie ständig am Lachen – auch wenn sie sich weigert, bestimmte Fragen zu beantworten.

Nachtrag (11.4.): Ich hatte gestern die Wahl, ob ich über die werte Lindsay oder über das „So essen Tiere“-Video schreibe. Letzteres scheint heute mehr Leute zu interessieren. Hier der Link.

Beauty is grace and confidence. I’ve learned to accept and appreciate what nature gave me.

Lindsay Lohan ist ja schon so eine kleine Skandalnudel. Das süße „Ein Zwilling kommt selten allein“-Mädchen ist längst erwachsen geworden und anstatt wie früher wegen ihrer Filme von sich reden zu lassen schreibt die Presse mittlerweile nur noch  über Partyeskapaden und Playboy-Shootings. Als „LiLo“ Sympathisant war ich deswegen ganz froh, dass man endlich mal gute Neuigkeiten von der Dame hörte: Eine Gastrolle bei Glee und das Ende ihrer Bewährungszeit wegen Alkohol und Drogen am Steuern sorgten für positive Schlagzeilen. Könnte alles so schön sein, aber schnell wurde neues Futter in den Skandaltopf geworfen: Ein sogenanntes Facemorph-Video, was Lindsays äußerliche Veränderung von Geburt bis jetzt zeigt. Während zu den ersten Jahren ihrer Karriere hauptsächlich vorteilhafte Red Carpet Fotos verwendet werden, sind die letzten Fotos nicht gerade schmeichelhaft. So einfach bekommt man negative Publicity.

Kursierend im Internet also gerade: Lindsay Lohan Facemorph-Video

Oben genanntes Zitat übrigens von Miss Lohan selbst. Irgendwie lässt sich die Aussage nicht ganz damit kombinieren, dass sie sich seit Jahren die Lippen aufspritzen lässt…

She’s fabulous, but she’s evil

Wohl kaum ein Film hat unsere Generation so sehr geprägt wie der Teenie-Film „Girls Club“ (engl. „Mean Girls“) mit Lindsay Lohan.  Die Schauspielerinnen sieht man mittlerweile in weitaus angeseheneren Filmen und trotzdem denkt man immer an diese Rollen zurück. Ich kann gar nicht sagen, wie oft ich diesen Film geschaut habe, aber oft genug, um alle Szenen auswendig zu können. Da bin ich wohl nicht die Einzige, der Film gehörte einfach dazu. Zumindest zum weiblichen Teil der Bevölkerung. Kein Wunder, dass man auch heute noch so gut wie jeden Tag über Zitate, GIFs oder Fotomontagen stolpert, die sich auf den Film beziehen. Und wenn dann erstmal Weihnachten kommt, wird’s Zeit für die „Jingle Bell Rock“ Performance. Aber wer will jetzt schon an Weihnachten denken… Deswegen nun denkwürdigen Momente des Films und was sich sonst noch in den Weiten des Internets fand – muss auch mal sein! (copyright verlinkt)

Und einfach das allerbeste Video: Mean Girls in der Disney-Version