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The best 10 series I know

Da sehe ich gerade einen Eintrag bei „Nummer Neun„, dass es eine Blogparade zum Thema „Lieblingsserien“ gab. Blogparaden sind eher selten meins, aber Serien? Hallo? Das ist genau mein Thema. 15 Stück sollte man auflisten. Bis heute. Nachmittag. Ich bin also zu spät. Weil ich aber trotzdem meinen Senf dazugeben will, nun meine Top 10 Serien als Vergleich zur Endergebnis Top Ten aller Teilnehmer. Für mehr konnte ich mich irgendwie eh nicht erwärmen. Es ist ja nicht so, als würde ich nicht genug Zeit mit Serien verschwenden…aber viel zu viele Shows wurden mit der Zeit einfach zu schlecht. (mehr …)

How to be a Gentleman

Listen sind was Tolles und wenn diese in spritzigem, sarkastischem Englisch verfasst sind, mag ich sie gleich noch mehr. Zurzeit lesenswert: „The Unofficial Goldman Sachs Guide To Being A Man“ vom humorigen Lästeraccount GSElevator auf businessinsider.com.

Find a Times New Roman in the streets and a Wingdings in the sheets.

They try to tell me what I like

Google sammelt bekanntlich alles, was wir suchen und aufrufen, um passende Werbeanzeigen zu schalten. Als Googlenutzer hat man die Möglichkeit, die vom Unternehmen generierten Interessen herauszufinden (bzw. diese sogar zu verbessern … als ob!). Ich habe mal nachgeschaut, was Google so kann – danke an Johannes für den Themen-Tipp! (mehr …)

Tune of the week: Foals – My Number

Ich bin eigentlich kein so großer Foals Fan.  Da ich aber in den letzten Tagen immer mal wieder die Möglichkeit hatte, ihr neues Album „Holy Fire“ (VÖ: 8.2.) vorab mitzuhören, bin ich der Indie-Band zumindest nicht mehr ganz abgeneigt. Track Nummer 3, „My Number“, hat es mir sogar ziemlich angetan … (mehr …)

Every celebrity is expected to honour the details of their private life with a press conference, a fragrance and a primetime reality show

Heute Nacht wurden zum 70. Mal die Golden Globes verliehen. Aus deutscher Sicht freut man sich wohl am meisten über Christoph Waltzs Award als „Bester Nebendarsteller“ in „Django Unchained“ (siehe links). Ansonsten waren die Gewinner relativ vorhersehbar, auch wenn mir persönlich das „Beste Drama“ namens „Argo“ von Regisseur Ben Affleck (ebenfalls ausgezeichnet) noch gar nichts sagt.  Anstatt eines Skandals machte die meisten Schlagzeilen wohl Jodie Foster, die für ihr Lebenswerk ausgezeichnet wurde und zum ersten Mal öffentlich über ihre bereits in privaten Kreisen bekannte Homosexualität redete. Unfassbar, dass so etwas noch immer „aufregt“, ihre Rede ist aber echt gut geworden.

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Proper names are poetry in the raw

Sklaven wurden früher ihrer Identität beraubt, indem sowohl Name als auch Geburtstag verheimlicht wurden. Denn es sind gewissermaßen diese beiden Dinge, an denen wir uns ein Leben lang orientieren und die uns von Anfang an ein Gefühl von Wichtigkeit geben. Ständig verteidigen wir das eigene Geburtsdatum („Geburtstag im Sommer finde ich am besten!“) und auch an unseren eigenen Vornamen haben wir größtenteils nichts auszusetzen („Den kann man wenigstens nicht abkürzen!“).
Wahrscheinlich interessiert es uns deswegen wohl auch, welche Vornamen am meisten vergeben werden – ganz unabhängig davon, ob wir gerade schwanger geworden sind, schon in den Wechseljahren oder noch längst nicht bereit für Nachwuchs. Pünktlich zum Jahreswechsel veröffentlichte beliebte-vornamen.de nun die Babynamenliste für 2012; ausgewertet wurden etwa 25 % der deutschen Geburtsmeldungen. Trotz der immer größeren Namenvielfalt hat sich die Top Ten im Vergleich zu 2010 und 2011 kaum geändert: Bei den Mädchen sind Mia, Emma und Hannah die Spitzenreiter, bei den Jungs werden Ben, Luca und Paul am häufigsten gewählt. Da kann ich mich wohl ein weiteres Jahr freuen, dass mein Vorname Ines so selten bleibt, wie er hierzulande ist!

I just like to see what everybody was wearing

Gestern fanden die MTV Europe Music Awards in Frankfurt statt. Und ich weiß nicht, ob es an Deutschland liegt oder an „Europe“, das Staraufgebot war nicht sonderlich beeindruckend (z. B. Taylor Swift, fun., No Doubt). Nichtsdestotrotz ist es natürlich interessant zu sehen, wer was gewonnen hat und welche Red Carpet Looks überzeugen konnten. Moderiert wurde die Show übrigens von Heidi Klum, in gefühlt tausend verschiedenen Kleidern und natürlich mit extra hohem Beinschlitz (auf dem Roten Teppich sah sie wieder schrecklich aus, siehe Foto links. Während der Moderation wurde es etwas besser.) (mehr …)