matt voodoo

28,5 % of the German population watched that show

Gestern startete „The Voice of Germany“ und die zweite Staffel der Castingshow holte für ProSieben (und wohl heute dann für Sat.1) Traumquoten von 28.5 Prozent Marktanteil. Damit wäre die Fernsehwelt erfolgreich abgehakt, die Musikwelt hat aber ein ganz anderes Thema zu bieten: Weil Gitarrist Matt Voodoo sein Glück bei „The Voice“ versuchte (und rausflog), feuerte ihn seine Psychobillyband „Mad Sin“. Man könne die Teilnahme an dieser TV-Sendung nicht mit den grundsätzlichen Werten der Musiker vereinbaren. Vielleicht hätte sich Herr Voodoo vorher überlegen sollen, ob ihm das überglückliche Präsentieren seiner Freundin und die 90 schiefen Sekunden von „I Follow Rivers“ seine komplette „Karriere“ wert waren …