mode

The challenge of finding a summer jacket

jacke1Sobald es wärmer wird, bin ich fest überzeugt davon, dass ich absolut nichts anzuziehen habe. Das stimmt natürlich nicht. Ich kann meine Sneaker ausführen, meine geliebten 40den Strumpfhosen kommen endlich wieder zum Einsatz und auch meine T-Shirts werden öfter getragen. Mit einem Kleidungsteil habe ich allerdings Probleme: der Sommerjacke. Morgens und abends ist es frisch, da brauche ich etwas zum schnellen Drüberziehen. Seit zwei Jahren trage ich dazu eine Jeansjacke voller Band-Patches, die ich abgöttisch liebe. Nur passt sie leider nicht zu allem. Jeans zu Jeans Einheitslook ist nicht so mein Ding. Seit eben diesen zwei Jahren versuche ich daher, eine weitere Sommerjacke zu finden. Aber jede, die ich anprobierte, war entweder zu kurz – dann müsste ich ja schon wieder darauf achten, ob sie zu allem passt –, hatte keine Kaputze – ich bin zu pessimistisch, um auf eine zu verzichten – oder ließ mich in ihr versinken. (mehr …)

Disney Princesses in their year’s fashion

Disney-Charaktere werden so oft mit neuen Outfits und Umgebungen gezeichnet, dass es nichts Neues mehr ist (insbesondere mit Tattoos). Doch jetzt konnte mich eine Idee wirklich begeistern: die schwedische Künstlerin Beatrice Lorén hat alle Disney-Prinzessinnen in die Modetrends des jeweiligen Erscheinungsjahrs gehüllt. Richtig schön anzuschauen! (mehr …)

It’s as if you can buy fashion everywhere

Ich bin eine Frau und, was das Shoppen angeht, stereotypisch: ich gehe gern Klamotten einkaufen und habe wohl schon so ziemlich jeden Modeladen mal getestet. Kein Wunder, dass mich da interessiert, „welche Labels das Zeug zum Überleben haben„: Die Wirtschaftswoche schreibt Abercrombie & Fitch ab, prophezeit Topshop einen guten Start und stellt neue Billig-Marken vor. Lesenswert!

mini, maxi, MIDI!

midiIch muss mich irgendwie den meisten Frühlingsmodetrends widersetzen. Ob bunte Hosen, Tierprints oder Schwarz-Weiß-Kombinationen: das alles sind Ideen, die nur mein früheres Ich beeindrucken konnten. In der 10. Klasse fand ich meine neonpinke Buxe super cool und stolzierte stolz in Zebrahose und mit Leopardenrucksack durch die Gegend – nachdem ich verschiedene „Blocking“-Farbkombinationen schon durchgespielt hatte. Einen Trend fand ich allerdings schon immer grauenvoll und der ist dieses Jahr ganz vorne dabei: midi. Also alles, was irgendwie „mittel“ ist. Insbesondere mittellange Röcke und mittelhohe Schuhe. Ich bin relativ überzeugt davon, dass das meine Waden viiiiel zu sehr betonen würde … aber an so 1,80-Modelmädchen sieht’s vielleicht akzeptabel aus. Ich hab mal ein passendes Polyvore Set angelegt (s. links).

(Aus der Reihe „Ines als miesepetrige Fashionbloggerin“)

I actually have to pick and choose stuff that I know I’m going to bomb at.

Letztes Jahr waren es die Collegejacken, dieses Jahr sind es die … fast-Collegejacken, denn „Bomber“- oder „Blouson“-jäckchen sollen diesen Frühling von euch allen getragen werden. Sprich, vorne und hinten relativ wenig dünner Stoff, Bündchen und bunte Muster treten in den Vordergrund. Ich konnte schon viele Exemplare auf den deutschen Fashionblogs sehen und auch in den gängigen Modeläden bzw. Online-Shops werden die Bomberjacken angeboten. Noch wird man damit nicht totgeschmissen, aber ich prophezeie Derartiges in ein paar Wochen …

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Outstanding in every field

Ich weiß noch genau, wie ich nach meiner Ankunft in Aberdeen mit dem Kauf von Gummistiefeln liebäugelte. Letztendlich waren mir selbst 15 Pfund zu teuer, weil ich die letztendlich wohl eh nie anziehen würde. Nun ist hier des Öfteren „Wellie-Weather“ und ich bereue die Entscheidung trotzdem nicht. Wieso? Ich wäre mit den bunten No Names ziemlich uncool gewesen. Anscheinend muss man hier mindestens 79 Pfund zahlen, um akzeptierte Regenschuhe zu tragen. Von 20 Mädchen (Typen bleiben bei ihren normalen Boots) haben bestimmt 18 Gummistiefel von Hunter. Mir sagte die Marke vorher gar nichts, aber mittlerweile hat sich das rot-weiße Logo in mein Hirn gebrannt. It’s everywhere!

Winter is the time for comfort, for good food and warmth

Über „Wir sind Nobelpreis“ wurde genug Wort und Witz veröffentlicht und über die aktuelle Wintermode hat auch schon so gut wie jedes Fashionbloggermädchen ein, zwei Zeilen verloren. Es wird aber mal wieder Zeit für ein bisschen Mode hier. Das Wetter in den letzten Tagen ließ uns schließlich keinen Zweifel,  dass wir bald alle unsere Winterjacken und -stiefel herauskramen können. Da stellt sich doch die Frage, was diese Saison in unseren Kleiderschrank wandern könnte. Und diese Frage ist gar nicht so leicht zu beantworten. (mehr …)

Grunge is back (?)

Vor ein paar Tagen titelte ASOS, dass „Grunge zurück ist„. Auch H&M macht auf einmal einen auf „grungig-rockige“ Wintermode. Dabei ist „Grunge“ zunächst einmal eine Musikrichtung:  geschrammelter Gitarrenrock zwischen Punkrock und Metal aus dem Seattle der 90er. Doch besonders wegen des Erfolgs von Nirvana wurde dann von den Medien aus karierten Flanellshirts und zerissenen Jeans eine ganze Modebewegung heraufbeschworen. Eine standardisierte Stilrichtung, die auch heutzutage immer noch viel zu gern vermarktet wird. Da wird dann eigentlich alles verkauft, was Grunge nicht ist. Nämlich pseudo-individuelle Mode für den uninspirierten Radiorockfan mit zu viel Geld. Bauchfrei-Bandshirts von der Mode-Mainstreamkette, überteuerte Kreuz-Leggings vom gehypten Internetshop, Batikjeansjacken vom Denim-Label der Stunde und Nietentäschchen vom süßen Laden um die Ecke.

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Dressed in stars and stripes

Zwar wird die Deutschlandflagge hierzulande höchstens zur EM irgendwo hingepinselt, die Fahnen der USA, UK und Australien dürfen aber sogar auf modischen Alltagsklamotten erscheinen. Ist ja auch kein Wunder, die anglo-amerikanischen Länder haben schlichtweg die schönsten Fahnen, sie sind oft Ziel unserer Fernwehsehnsüchte und als Nazi gelten möchte man als Deutscher sowieso nicht. Also werden momentan fleißig Stars and Stripes gedruckt. Die Flagge der USA ist natürlich am beliebtesten, aber selbst Australien-Fans kommen auf ihre Kosten (s. Strumpfhose unten). (mehr …)