parodie

#Cameltoechallenge instead of #icebucketchallenge

Politisch hält uns Ferguson in Atem, promitechnisch schaut alles auf die #icebucketchallenge. Ob Bill Gates, Justin Bieber, Britney Spears oder Matthias Schweighöfer, gefühlt schüttet sich gerade fast jeder einen Kübel Eiswasser über den Kopf und leistet seinen Anteil für die Bekämpfung der Krankheit Amyotrophe Lateralsklerose (ALS). Klar, dass es schon erste Parodien der Spendenaktion gibt, wir sind ja schließlich im Internet. In diesem Fall finde ich die Idee aber dann doch sehr kurios: aus der #icebucketchallenge wurde die #cameltoechallenge. Wikipedia bezeichnet den „Cameltoe“ dimplomatisch als „amerikanische Umgangssprache für die Verformung der Kleidung im Schritt“. Die Bilder auf Twitter sind dann doch recht unangenehm, aber ich möchte ja, dass ihr auf dem Laufenden seid 😉

Parody of 21 Disney characters

Ich kann ja so überhaupt gar keine Stimmen nachmachen. Wenn ich versuche, Leute zu imitieren, fangen alle Zuhörer an zu lachen. Über mich, nicht mit mir. Brian Hull ist da etwas talentierter: Der Amerikaner kann sogar singend Stimmen parodieren; das wird dank seines „Let It Go“-Covers zurzeit der ganzen Welt bewusst. „Let It Go“ ist ein Stück aus dem Disney-Film „Frozen“ und Mister Hull bringt den Disney-Spirit auf ein neues Level, indem er das Lied in 21 verschiedenen Stimmfarben aufgenommen hat. Oder genauer gesagt: als 21 verschiedene Disney-Charaktere. Das gelang ihm so gut, dass das Video bei Youtube mittlerweile über 5 Millionen Mal aufgerufen wurde – in vier Tagen! Überzeugt euch selbst: (mehr …)

I’m up all night to get turkey

Na, habt ihr euch an der „Wrecking Ball“-Chatroulette-Version langsam sattgesehen? Dann habe ich eine gute Alternative für euch. Denn Talkshow-Host Jimmy Fallon hat sich mal wieder etwas Interessantes ausgedacht: Anlässlich des gestrigen Thanksgivings (deswegen gibts heute, am Black Friday, so viel Rabatt) performte er zusammen mit Rashida Jones und Carrie Underwood aktuelle Charthits – mit abgeändertem Text. Nämlich so, dass es zu Thanksgiving, Hanukkah und Weihnachten passt. Worth Watching.

It’s hard out here for a bitch

Lily Allen hat nach langer Zeit mal wieder ein Musikvideo draußen. Und während „Hard out here“ von vielen Medien als rassistisch bezeichnet wird, wird die Sängerin bei Tumblr aufgrund ihrer „Blurred Lines“-Verarsche ziemlich gefeiert. Auch dürfte ihre Stellungnahme bei Twitter alle Vorwürfe aus der Welt räumen.

 

Wer sich das Video mal komplett anschauen möchte, findet es bei tape.tv!

Skins, Fashiongirls and Blowjobs

In den letzten Tagen fiel mir so viel ein für diesen Blog und doch immer nur so ein, zwei persönliche Sätze zu den aktuellen Trends. Deswegen nun ein Sammel-Post.

1. Schniblo-Tag

Heute ist der 14.3., seines Zeichens Schniblo-Tag. Einen Tag lang soll der Mann verwöhnt werden, für die wahnsinnigen Mühen, die er am Valentinstag hatte. Und womit? Mit starkem Essen und Sex ganz in seinem Sinne. Keine Ahnung, wer für sowas eine Extra-Tag braucht, ich jedenfalls nicht. Ist eher degradierend und Klischee gebeutelt. Aber der Valentinstag ist ja auch nicht so meine Tasse Tee.

2. Skins – Aus

Ich gucke viel zu viele Serien. Skins ist eine davon. Die ersten beiden Staffeln mit der Anfängergeneration waren einfach SO gut. Seitdem ging es ziemlich bergab, gerade die jetzige sechste Staffel ist zum Heulen, ich bin nicht mal mehr auf dem neuesten Stand. Scheint nicht meine alleinige Meinung zu sein, denn der ehemalige Quotenhit muss in seiner Heimat UK ganz schön Federn lassen. Sender e4 drückte direkt das Stopp-Pedal und so wurde das Aus der Serie verkündet. Wohl besser so. Zur Feier der Skandalsendung wird es nach Season 6 wohl noch eine extra Staffel mit allen Charakteren geben, „one big tear up“. Davon verspreche ich mir wiederum einiges.

3. Spotify

Spotify gibt es seit gestern auch in Deutschland. Heißt: Wer umsonst neue Musik hören will, ist mit dem Dienstleister an der richtigen Adresse. Einfach Programm herunterladen, Lieder anklicken und legal und kostenlos Musik genießen. Ich habe es auch mal ausprobiert, sehe aber noch nicht wirklich den Sinn darin. Ist eher etwas für Charts-Liebhaber. Und für Facebook-Fanatiker – die Verbindung der beiden Netzwerke geht mir ganz schön auf den Geist.

4. Fashiongirls

Oh ihr Modebloggermädchen, was machen wir uns alle nicht über euch lustig. Zu wenig Individualität, zu viel Arroganz – es gibt so einige Gründe. Neid zählt wohl auch dazu. Momentan kursiert im Netz das Video „Shit Fashiongirls say“. Finde ich ganz amüsant, vor allen Dingen wegen des Akzents des Hauptdarstellers.