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What to do in Leipzig

IMG_20140823_105132Als ich nach Berlin gezogen bin, musste ich mich erst einmal darauf einlassen, dass ich von nun an am komplett anderen Ende von Deutschland lebe und daher einige gewohnte Distanzen weiter und manch andere kürzer sind. Es machte nicht sonderlich viel Sinn, dass ich ständig zurück in den Westen fuhr oder in Belgien ein Festival besuchte, wo es hier doch reihenweise Städte gab, die ich noch nie gesehen hatte. Damit sich das etwas ändert, nutzte ich einen schönen Augustsamstag für die Erkundung von Leipzig. Meine Vorbereitung beschränkte sich auf die Buchung einer Fernbushinfahrt (8 Euro!), das Lesen der 11 Tipps von „Mit Vergnügen“ sowie das Ausdrucken eines wundervoll aufbereiteten Tagesplans einer Freundin, die mir die perfekte „To Do Liste“ für den Tag bescherte. (mehr …)

The thing with distances

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Diesen Beitrag habe ich heute Morgen auf Tumblr entdeckt und ich dachte mir nur: wie wahr das ist! Letzte Woche wurde mir nämlich mal wieder bewusst, wie es alle Menschen in die Ferne zieht, obwohl sie die Dinge bei sich in der Nähe noch gar nicht gesehen haben. Ich saß in einem Berliner Café zusammen mit einer Mexikanerin, die in zwei Monaten komplett Europa bereist und Städte sieht, die schon viel zu lange auf meiner „Bucket List“ stehen, sowie mit einer alten Schulfreundin, die zum ersten Mal in Berlin war, die die Mexikanerin aber damals in ihrem AuPair Jahr in Amerika kennengelernt hat. Merkste was? Hinz und Kunz fliegt nach Südostasien oder macht einen USA Roadtrip, während die europäischen, gar die deutschen Städte links liegen gelassen werden. Und dabei haben wir es doch so nah und könnten eigentlich „mal eben“ etwas Neues entdecken. Dieses „mal eben“ scheint den meisten wohl nicht glamourös genug. Mir aber eigentlich schon und deswegen habe ich mir vorgenommen, meine Städteliste auf Vordermann zu bringen. Die Overseas-Trips müssen sowieso erstmal finanziert werden können und so stehen dieses Jahr stattdessen Leipzig & Dresden (ist ja jetzt so schön nah) sowie Lissabon und Rom auf dem Programm. Für Tipps jeglicher Art bin ich natürlich dankbar.

When travelling, take large doses of patience and tolerance

1Dieses Jahr ist meine Urlaubsreise alles andere als nach Plan gelaufen und ich möchte euch erklären, wieso. Vielleicht kann ich jemanden davon abbringen, dieselben Fehler zu machen.

Ihr erfahrt nämlich in den nächsten Zeilen

  • wieso man niemals FTI Touristik buchen sollte
  • wieso man nicht mit Tunisair fliegen sollte
  • warum Super Last Minute cooler wirkt, als es ist.

(mehr …)

Some infinities are bigger than other infinities

Gestern war ich in Hangover 3 (Review). In manchen Szenen hatte ich nur Augen für die Szenerie: in Mexico gab’s eine Luxusvilla mit Infinity Pool. Ein Infinity Pool symbolisiert für mich Freiheit, Entspannung und Exklusivität – alles, was ich gern in meinem nächsten Sommerurlaub hätte (wann auch immer der sein wird). (mehr …)

Take me on a trip around the world

Ich kenn’s von tumblr, aber eigentlich ist es ein riesengroßer Instagramhype: Fotograf und Produzent Murad Osmann lichtete zufällig seine Freundin ab, als sie ihn auf einer Reise drängend an der Hand zog. Das Resultat gefiel ihm so gut, dass er nun auf allen Ländern der Erde immer ausgefallenere „girlfriend leading him around the globe“-Fotos schießt. Dank seiner Arbeit ist er ständig unterwegs und hat genug Material, um das Hashtag #followmeto von seinem Instagram-Account immer weiter zu füttern. Sehenswert!