rihanna

Katy-Cats win against Beliebers

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Vermögen, Outfits, Eskapaden: Prominente werden nach allen möglichen Gesichtspunkten sortiert. Ein etwas seriöseres Ranking ist das der meisten Twitter-Follower. Das hatte in den letzten Monaten Justin Bieber mit seinen „Beliebers“ angeführt. Mit dem Erfolg ihres Albums „Prism“ kam bei Katy Perry aber auch der Twitter-Erfolg: 46.607.898 Follower hat sie zurzeit. Viele davon dürften wohl ihre Fans sein, auch Katy-Cats genannt: ihre Tweets sind eindeutig eher informativ als lustig.
Ich hab diese Nachricht zum Anlass genommen, euch die derzeitige Twitter Top Ten mit ihren jeweils erfolgreichsten Tweets (laut Favstar.fm) zu zeigen:

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Twerk, Twerk – the new booty popping craze

Wenn ich schon keine GIF-Sammlung der Minions poste (ich kenn die Filme einfach nicht), dann doch wenigstens etwas zum „Twerking“. Twerking ist eine sehr hüftlastige Tanzart, mit der gegen die Unterdrückung durch Sklaverei protestiert wird. Oder wie theage.com es beschreibt, heutzutage einfach nur noch „a dance move that involves a person shaking their hips and bottom in a sexually provocative manner“. Wieder online populär geworden ist Twerking vor allen Dingen durch (die niemals mit Sklaverei/Unterdrückung in Berührung gekommene) Miley Cyrus. Die Sängerin postete im März ein Twerking-Video von sich selbst, sodass Jay-Z ihre Tanz-Vorliebe in seinem Song „somewhereinamerica“ aufgriff: „Cause somewhere in America, Miley Cyrus is still twerkin’/Twerk, twerk, twerk, twerk/Twerk, Miley, Miley, twerk.“ Später machte er sich auch noch auf Twitter über sie lustig, als er von einem Fan gefragt wurde, ob er meint, sie wäre noch immer am Twerken. Die Antwort des Rappers: „yes! she represents an old worlds worst nightmare“. Miley macht das freilich nicht viel aus: Sie etablierte das Hashtag #twerkmileytwerk und fährt auf ihrer Twerking-Schiene weiter. (mehr …)

Cause when you never see the lights it’s hard to know which one of us is caving

Auch wenn sich Rihanna dank ihrer vielen peinlichen Tweets rund um Chris Brown immer unbeliebter macht: für ihr Aussehen bekommt sie dennoch Kudos. Im neuen „Stay“-Video räkelt sich die Sängerin leicht bekleidet in einer mit grünem Wasser gefüllten Badewanne und sieht, laut Allgemeinheit, trotz Sidecut und kaputtem Gesichtsausdruck so gut aus, dass es andauernd irgendwo erwähnt wird. Wen interessieren da noch die (dämlichen) Lyrics, die so gar nicht zur visuellen Präsentation passen wollen?