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What to do in Rome

IMG_20141101_020901Bevor man nach Rom fährt, muss einem klar sein, dass die Hauptstadt Italiens wahnsinnig touristisch ist. War man noch nie dort, wird man nach einem Kurzaufenthalt kaum irgendwelche Hot Spots entdecken und einen Reiseführer über Geheimtipps schreiben können. Man wird stattdessen von Sehenswürdigkeit zu Sehenswürdigkeit hetzen und sich letztendlich nach Lissabon zurückwünschen. Wie der Trip trotzdem noch ein Erfolg wird:

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Tune of the week: Lilly Wood & The Prick and Robin Schulz – Prayer in C

inesromNach einem tollen Urlaub in Lissabon und Rom gerade wieder Zuhause angekommen, möchte ich natürlich nicht den Tune of the week diese Woche auslassen. Ein Reiserückblick folgt die Tage, der musikalische dann jetzt schon einmal kurz: für den Flug hin steht „Looking Too Closely“ von Fink, für den Flug zurück die neue Pianos Become The Teeth. In Lissabon lief bei uns in der Ferienwohnung mangels iPod-Boxen gern mal VH1 mit den aktuellen Charts, in Rom hörten wir „RTL cento due cinque“ mit Pop-Kram, alten Klassikern und italienischen Smash-Hits à la „Magnifico„. In den römischen Geschäften verfolgte einen „Amnesia“ von 5 Seconds of Summer. Und wieso dann „Prayer in C“? Weil diesen komplett blöden, zugegebenermaßen aber eingängigen, Song beide hiesigen Musiksender spielten und ich ihn damit immer mit diesem Trip verbinden werde. (mehr …)

To travel is to live

BackpackLissabonRomDiesen Beitrag habe ich weise im Voraus geplant, denn eigentlich bin ich gerade unerreichbar bzw. ganz sicher nicht in Nähe meines Laptops. Ich habe nämlich gerade Urlaub. Endlich Urlaub. Und weil ich der Meinung bin, dass man sich als Europäer viel zu wenig von Europa anschaut, werde ich nach dieser Reise gleich zwei Ziele von meiner „To see before I die“-Liste abhaken können: Lissabon und Rom. Sorgfältig ausgewählt als adäquate Ziele für die anvisierte Dauer (Lissabon 3.5 Tage, Rom 5 Tage) und die gewünschte Temperatur (20+). Etwas beobachten könnt ihr mich zurzeit bei Instagram: @morgenwirdgestern, nach der Reise folgt natürlich ein ausführlicher Bericht. Ich bin schon ganz gespannt, welche Stadt mir besser gefällt und ob sich mein nagelneuer Backpack rentiert (ich hab sogar extra Tutorials fürs praktische Packen angeschaut!). Bis dahin – stay tuned! 🙂

The thing with distances

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Diesen Beitrag habe ich heute Morgen auf Tumblr entdeckt und ich dachte mir nur: wie wahr das ist! Letzte Woche wurde mir nämlich mal wieder bewusst, wie es alle Menschen in die Ferne zieht, obwohl sie die Dinge bei sich in der Nähe noch gar nicht gesehen haben. Ich saß in einem Berliner Café zusammen mit einer Mexikanerin, die in zwei Monaten komplett Europa bereist und Städte sieht, die schon viel zu lange auf meiner „Bucket List“ stehen, sowie mit einer alten Schulfreundin, die zum ersten Mal in Berlin war, die die Mexikanerin aber damals in ihrem AuPair Jahr in Amerika kennengelernt hat. Merkste was? Hinz und Kunz fliegt nach Südostasien oder macht einen USA Roadtrip, während die europäischen, gar die deutschen Städte links liegen gelassen werden. Und dabei haben wir es doch so nah und könnten eigentlich „mal eben“ etwas Neues entdecken. Dieses „mal eben“ scheint den meisten wohl nicht glamourös genug. Mir aber eigentlich schon und deswegen habe ich mir vorgenommen, meine Städteliste auf Vordermann zu bringen. Die Overseas-Trips müssen sowieso erstmal finanziert werden können und so stehen dieses Jahr stattdessen Leipzig & Dresden (ist ja jetzt so schön nah) sowie Lissabon und Rom auf dem Programm. Für Tipps jeglicher Art bin ich natürlich dankbar.