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Around the world: Self-mocking, Taliban and Normal Barbie

Heute habe ich so viele mögliche Themen, die man in wenigen Sätzen abfrühstücken kann, dass es mal wieder Zeit wird für eine meiner Linktippsammlungen. Habe ich anscheinend seit Januar nicht mehr gemacht, kam früher aber immer mal wieder vor und daher betitele ich diese Art von Artikeln nun als „Around the web“. Ihr habt doch jetzt vorm Feiern oder gemütlichen Beginn des Wochenendes bestimmt noch etwas Zeit, euch durch die Gegend zu klicken:

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Tune of the week: Beatsteaks – Gentleman Of The Year

Morgens im Bad höre ich immer Radio und da die Beatsteaks aus Berlin kommen, machte mein Berliner Radiosender ordentlich Werbung für die Band. Anders kann ich mir nicht erklären, wieso „Gentleman of the year“ quasi jedes Mal lief, wenn ich aus der Dusche stieg. Passenderweise dazu ist auch komplett Berlin Mitte voller „Gentleman of the year-Aufkleber, sodass mein Arbeitsweg den Ohrwurm noch untermauerte. Ich konnte mich nie darauf einigen, ob ich den Song jetzt eigentlich cool oder scheiße finde, so, wie meine Meinung zu der ganzen Band auch immer variiert – als ich die Band 2011 in Münster sah, war ich noch mega begeistert und rastete (nicht nur) zu ihrem Nirvana-Cover gehörig aus, die letzte Scheibe „Boombox“ sagte mir halt aber gar nicht mehr zu. Zum neuen, ganz simpel „Beatsteaks“ betitelten, Album habe ich auch noch keine Meinung. Zu dieser Woche gehört die erste Singleauskopplung aber so oder so, schließlich WERDE ICH DIESEN OHRWURM NICHT LOS!

Google my ass

Nicki Minaj ist zum Meme geworden. Ihr sehr freizügiges und zensiertes Cover zur Single „Anaconda“ (VÖ 28.7.) befeuerte nicht nur Schwarz-Weiß- und Genderdiskussionen, sondern animierte auch zu einer Reihe von Parodien. Mal wieder einer dieser Momente, in denen ich die Netzwelt absolut herrlich finde. Ich habe euch mal die besten Anaconda-Memes herausgesucht.

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