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Tune of the week: Michael Andrews feat. Gary Jules – Mad World

Man kann nicht behaupten, ich hätte diese Woche keine Musik gehört. Die neue Have Mercy, die aktuelle Bad Ideas EP, gefühlt tausend klassische Soundtracks… aber ein Song, der wirklich hervorgestochen ist? Den gab es nicht wirklich. Greife ich also heute in die „All Time Faves“-Kiste und krame „Mad World“ hervor. Ein Lied, das mein Vater früher ziemlich mochte, im Auto laut aufdrehte und auch ich in den Jahren danach immer abspielte. Die letzten Tage begegnete es mir durch den „Donnie Darko“ Soundtrack wieder. Es ist doch immer wieder ein „Ohrenschmaus“ und gewinnt ganz leicht gegen „The Artifact and Living„.

Übrigens, für alle Stalker unter euch: ich habe mal meine „About“-Seite geupdatet mit ein paar nützlichen Infos zu meiner Person.

Tune of the week: Naughty Boy feat. Bastille -No One’s Here To Sleep

Normalerweise wäre ich diese Woche auf zwei Konzerten gewesen (NothingAngus & Julia Stone), doch mein Fuß ist dazu definitiv noch nicht in der Lage. Hätte ich die OP auf einen späteren Termin gelegt, wären aber Weihnachten bzw. Heimaturlaub versaut gewesen und dann waren die Konzerte doch das kleinere Übel. Trotzdem trauere ich dem Ganzen noch etwas hinterher und nehme entsprechend heute keinen Song der neuen Nothing-Split als Tune of the week, sondern „No One’s Here To Sleep“ von Naughty Boy feat. Bastille. Ich bin nicht der größte Bastille-Fan und hatte noch nie in meinem Leben von Produzent Naughty Boy gehört. Daher bin ich ganz dankbar, dass dieser tolle Track die vierte Folge von „How To Get Away With Murder“ beendete – ja, schon wieder Serien. Ich hab doch sonst nichts zu tun 😉

Tune of the week: The Donnies The Amys – Drive You Home

Was Serien angeht, ist das gerade die Dürrephase, die Ruhe vor dem Sturm. Nur ein paar wenige Ausreißer versüßen uns mit neuen Episoden die konventionelle Sommerpause. „Suits“ ist einer dieser Ausreißer und begeistert mich aktuell nicht nur storytechnisch, sondern auch musikalisch: der jeweils letzte Song der Episoden war in den vergangenen Folgen so herzzereißend, dass ich ihn mir für meine „Sadness“-Liste direkt mal runterladen musste. Mein Favorit“ The Donnies The Amys – Drive You Home“ – ich geh dann mal heulen. (mehr …)

Tune of the week: M83 – Wait

Ich bin großer Fan von John Greens Roman „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ und natürlich musste ich mir die diesjährige Verfilmung ansehen. Der Hype um das Buch und seine Charaktere ist ungebrochen und nun liest man auch noch die ganze Zeit Tweets à la „Ich komm gerade heulend aus dem Kino“ (ich will mich da jetzt nicht von ausnehmen). Das kann schon mal etwas nervig sein, aber so ist es ja immer mit Dingen, die (sehr viel) beliebter sind als andere. Kommen wir lieber auf den Film zu sprechen: das Buch fasst nur 300 Seiten und die Verfilmung hat eine Länge von 125 Minuten, man könnte also meinen, dass quasi alles detailgetreu wiedergegeben wird. Tatsächlich wird nah an der Vorlage gespielt und sogar SMS und Emails werden eingeblendet. Irgendwie hat man aber trotzdem das Gefühl, dass einzelne Szenen etwas „schnell“ sind, damit man wirklich alles reinquetschen konnte, während andere Parts sogar künstlich aufgebauscht werden, weil sie schon vorher Publikumslieblinge waren. Schauspielerisch kann man nicht meckern, Shaileene Woodley ist die ideale Besetzung für die kranke Hazel Grace und die anderen Akteure kämen wohl auch besser an, wenn die Synchronstimmen nicht so furchtbar unpassend wären (und ich hab mir Augustus hübscher vorgestellt haha). Was mich aber wirklich uneingeschränkt begeistert hat, ist der Soundtrack. Ich steh auf den Titeltrack „All of the Stars“ von Ed Sheeran (peinlich!) und bin verliebt in „Wait“ von M 38. Da stand mein Tune of the week schnell fest!

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Tune of the week: The Irrepressibles – In This Shirt

Ich habe gestern „A Long Way Down“ gesehen (Review folgt!). Der Soundtrack der Nick Hornby Verfilmung trifft meinen Geschmack ziemlich gut. Besonders gefallen hat mir „In This Shirt“ von The Irrepressibles, welches ich vorher noch nicht kannte, aber schon jetzt unglaublich berührend finde.

Tune of the week: Regina Spektor – You’ve got time

Regina Spektors „You’ve got time“ habe ich in den letzten zehn Tagen nur ein paar Mal aktiv gehört, aber dafür 13 Mal als Intro von „Orange is the new Black„. Die Netflix-Serie sollte mir eigentlich die US-TV-Winterpause merklich verkürzen, aber dann fand ich sie so gut, dass ich die erste (und leider bisher einzige) Staffel in jedem freien Moment geguckt habe (und das trotz des langsamen Internets bei meinen Eltern!). Einfach eine super Serie – und der Titeltrack ist auch nicht zu verachten! „You’ve got time“ ist sogar für die Grammys 2014 nominiert.

Tune of the week: Hans Zimmer – Maestro

Diese Woche habe ich gleich zwei Weihnachtsfilme geguckt, die gefühlt alle um mich herum kennen. Einmal „The Holiday“ („Liebe braucht keine Ferien“) und dann noch „Love, Actually“ (Tatsächlich… Liebe). Letzterem konnte ich nicht wirklich was abgewinnen. Bin allein schon kein Fan von Episodenfilmen, auch wenn diese oft und gern mit sehr bekannten Schauspielern aufwarten. „The Holiday“ fand ich zwar ebenso vorhersehbar, aber irgendwie noch süß. Dabei mag ich Cameron Diaz sonst überhaupt nicht. Der Soundtrack ist aber sowieso das Beste am Film, da er von Hans Zimmer komponiert wurde. Insbesondere der Titeltrack „Maestro“ hat es mir angetan.
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Tune of the week: Johnny Cash – Hurt

Von Serien lasse ich mich ja gern mal für bestimmte Songs begeistern, so auch diese Woche geschehen bei „Hurt“ von Johnny Cash. Sein Nine Inch Nails Cover untermalte den sehr traurigen Beginn der neuesten Folge von „Person of Interest“ (S03E10). Song und Serie sind nur zu empfehlen.

Tune of the week: Dexys Midnight Runners – Come On Eileen

Wenn ich einen Song nennen müsste, der mir direkt gute Laune macht, würde ich seit „Perks of being a Wallflower“ stets „Come on Eileen“ von den Dexy’s Midnight Runners wählen. Keine Ahnung, warum mich diese Melodie immer so mitreißt, aber sie tut es. Nächste Woche stehen ein paar wichtige Termine an, vor denen ich mich bestimmt etwas beruhigen muss. Da weiß ich schon, wo ich wieder auf „Play“ drücke.

Eigentlich hatte ich für den Tune of the week zwei andere Bands im Visier: mal wieder The National, die ich am Dienstag in Düsseldorf live erleben konnte und die Editors, deren Konzert ich vergangenen Sonntag besuchte. Aber: beide Bands konnten mich nicht vollends überzeugen.

Tune of the week: Counting Crows – Colorblind

Ich liebe „Eiskalte Engel“ (Cruel Intentions). Perfekt besetzte Rollen, ein extrem guter Soundtrack, durchdachte Dialoge und ein nie altbackenes Thema führen zu durchgängigem Entzücken meinerseits. Gestern habe ich den Film von 1999 mal wieder geguckt und wie jedes Mal die Szene gefeiert, in der „Colorblind“ von den Counting Crows gespielt wird. (mehr …)