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Tune of the week: Gallows – The Riverbank / London Is The Reason

Hupsi, da habe ich gestern nach dem ganzen #stgldteam Wochenende vollends verplant, meinen Tune of the week einzustellen. Das hab ich bisher nicht mal im Urlaub vergessen. Nun denn, mein iPod lief heiß diese Woche, aber es gab nix spannendes Neues. Wirklich gute Laune hat mir aber – mal wieder – die „Grey Britain“ von Gallows gemacht, für mich einfach eines der besten Alben der letzten Jahre. „The Riverbank“ und „London Is The Reason“ direkt am Anfang der Platte bringen mich zum unweigerlichen (inneren) Ausrasten. Und ich erinnere mich dabei mit Freude an die London-Show „damals“ (2010). (mehr …)

Cause we’re all Dead Ramones

2014-05-03 15.16.02Das Groezrock Festival in Belgien ist mittlerweile eine Institution für Punkrock, Alternative und Hardcore-Bands und bietet in Europa einen einzigartigen Musik- und Publikumsmix an zwei Konzerttagen. Einen Großteil des Line-Ups kann man ohne Probleme in den deutschen Metropolen live erleben, doch dank exklusiver Modern Life Is War Reunion war das Groezrock dieses Jahr Pflicht. Ein Festivalbericht. (mehr …)

So tell me why we’re talking when we dance so good

Bericht: Ron Pope, Wakey! Wakey! & Alexz Johnson im Berliner Lido

Wenn eine Tour keinen Support, sondern „Special Guests“ hat, kann der Haupt-Act auch mal in den Hintergrund rücken. So geschehen bei Ron Pope mit seinen besonderen Gästen Alexz Johnson und Wakey! Wakey!.

(Leider) schon wesentlich vor den angekündigten acht Uhr betritt Alexz Johnson die Bühne des Lidos. Die zuckersüße Kanadierin ist zum ersten Mal in Europa unterwegs und manchen vielleicht noch aus der Viva-Serie „Instant Star“ (2004) bekannt. Schon damals hatte sie eine super Stimme. Mittlerweile singt sie so wunderbar zerbrechlich, dass die bereits anwesenden Gäste nach jedem Song in einen absolut begeisterten Applaus verfallen. Miss Johnson ist sichtlich gerührt („People care, that’s so nice. I’m one of ten kids“) und entschuldigt sich mehrmals für ihre depressive Musik. Der hohe Grad an Melancholie kümmert das Publikum aber weniger, schließlich hören sich Liebeskummer („Thank you for breaking my heart“) und Mittellosigkeit („American Dreamer“) einfach wunderschön an. Egal, ob akustisch oder mit Wakey! Wakey! Sänger Michael Grubbs am Keyboard.

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Some Oscars Fun and Hardcore reviewing

Gestern habe ich gleich zwei Texte verfasst und veröffentlicht, also nehmt es mir nicht übel, dass ich mir für meinen Blog nicht auch noch was unfassbar Tolles ausdenke! Einen Hinweis auf die Beiträge setze ich aber natürlich gern:

Seit Januar arbeite ich für Zucker. und diese Agentur hat auch einen eigenen Blog, den ich direkt mal befüllen durfte. Ich habe  – euch dürfte es nicht überraschen – eine giflastige To Do Liste erstellt und zwar zur Vorbereitung auf die Oscar-Verleihung. Das Ausdenken, Schreiben und Zusammensuchen machte mir viel Spaß  und ab jetzt bin ich auch wirklich erklärter Fan der Animationssuchmaschine Giphy. Die hatte ich sonst nur manchmal verwendet, aber für derartige Vorhaben ist sie einfach perfekt.

Am Montag war ich auf meinem ersten Hardcore-Konzert in Berlin und zwar bei Defeater, Caspian, Landscapes und Goodtime Boys im Bi Nuu. Was ich zur Show zu berichten habe sowie Fotos meines Kollegen Aythami findet ihr auf Stageload. (Noch eine persönliche Anmerkung: krass, wie voll es war! Ich dachte, Berlin sei übersättigt!)

Forever Fucked

Bericht zur Trash Talk Show (30.06.13, Underground) Es sind ja immer die Abende, von denen man nichts erwartet. So „kann man mal machen“-Shows ohne große Lust. Und auf einmal sitzt man dann erfreut und erledigt im Zug nach Hause, noch mit den lauten Klängen im Ohr. So geschehen auch beim Kölner Trash Talk Date. Die Kalifornier waren zwischendurch derart oft unterwegs, dass die Live-Stimmung merklich nachließ, die neue Platte „119“ bei Odd Future Records kam ebenfalls nur teilweise gut an. Darum wurde die Ankündigung einer erneuten Europatour mit gemischten Gefühlen aufgenommen.

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Tune of the week: Cold World – Low Places

Das Café Nova war seit Monaten ausverkauft und dementsprechend heiß her ging es bei der Cold World Show am Freitag. 300 Leute wollten die US Hardcore Band in Essen sehen und rasteten völlig aus. Ich stand auf der Fensterbank, weil ich unten wahrscheinlich schon nach einem Song mit einem gebrochenen Arm und/oder herausgeschlagenen Zähnen herausgetragen worden wäre. Es war so unglaublich warm, ansonsten aber ein sehr lohnenswertes Konzert. Der totale Abriss. Tune of the week deswegen auf jeden Fall Cold World – Low Places.

Fotos gibts bei Stageload!

I have a degree in liberal arts. Do you want fries with that?

Diese Woche fängt für mich die Uni wieder an. So viel wir Studenten auch „frei“ haben, schade um die vergangenen Ferien ist es trotzdem. Jetzt muss man wieder so einiges lesen, Präsentationen vorbereiten und Zeit absitzen. Ganz zu schweigen vom vielen Lernen gegen Ende des Semesters. Mein Stundenplan ist dieses Semester eher nicht so gelungen, ich bin mal gespannt, wie viel Zeit ich diesem Blog nun noch widmen kann/werde. Zwischen arbeiten, ehrenamtlichen Engagement und Unileben wird es nicht mehr so viele freie Fleckchen Freizeit geben. Erfahrungsgemäß vernachlässige ich das Internet aber trotzdem nicht spürbar, man hat ja so seine Laster…Warten wir es ab!

Am Wochenende ging es übrigens nicht nur zu Rise & Fall, sondern einen Tag später auch noch zu Rocky Votolato. Auch dort war ich für stageload.de vor Ort, einen Bericht gibt es deswegen hier zu Lesen.