stream

Tune of the week: Chelsea Wolfe – The Waves Have Come

Wenn ein Künstler auf pitchfork.com gehypt wird, kann ich mir sicher sein, dass mir eben dieser irgendwann von Freunden empfohlen wird. So lief es auch bei Chelsea Wolfe. Die Sängerin mit der tollen Stimme bringt am 3. September ihr viertes Album „Pain is Beauty“ heraus. Gestreamt werden kann es bereits und hui, ist das schön. Perfekt für immer dunkler werdende Tage …

I wanna be everything that I’m not

Review von Swim Deep – Where The Heaven Are We (VÖ: 05.08.13) Swim Deep dürften hierzulande nur Indie-Szenekennern und Hurricane-Besuchern ein Begriff sein. Von nun an wird sich das allerdings ändern, denn die jungen Typen in ihren Batikshirts und Möhrenjeans werden von Sony vermarktet, von großen Konzertagenturen gebucht und, ach ja, ein Album – das Debüt – gibt es jetzt auch noch aktiv zu promoten.

(mehr …)

I wasn’t actually in love, but I felt a sort of tender curiosity.

Vorgestern fand die feierliche „The Great Gatsby„-Premiere in New York statt. Hierzulande kommt die Filmversion des Kult-Romans von F. Scott Fitzgerald allerdings erst am 16. Mai in die Kinos. Wer den Start gar nicht mehr erwarten kann, findet jetzt auf npr.org zur Einstimmung den Stream vom kompletten Soundtrack des Films – mit Songs von Jay-Z, Lana Del Rey, Florence And the Machine und weiteren bekannten Künstlern. Ihr merkt es selbst: Regisseur Baz Luhrmann scheint es nicht zu reichen, dass er mit Leonardo DiCaprio und Carey Mulligan Weltstars als Hauptdarsteller verpflichten konnte. Er möchte auch mit der Musik klotzen. Das scheint bisher zu klappen, denn ich höre nur Gutes über den Longplayer. (Mit Ausnahme von mir selbst – das ist einfach nicht mein Musikgeschmack UND ich habe den Roman letztens genervt nach der Hälfte weggelegt … aber psst!)

Tune of the week: BMTH – Hospital for souls

Das neue Bring Me The Horizon Album ist dieser Tage geleaked. Deswegen gibt’s „Sempiternal“ zurzeit im Stream. Mir gefällt der Longplayer so sehr (Review folgt!), dass ich die letzte Woche kaum etwas Anderes gehört habe. „Hospital for souls“ ist einer der besten Songs.

Tune of the week: Amenra – Mass V

Die graue, dunkle Seite vom Winter wird von Musikrichtungen wie Sludge / Doom und Post-Rock ziemlich passend untermalt. Eine Scheibe aus diesem Bereich ist „Mass V“ von Amenra. Das neue Album der Belgier besteht zwar nur aus vier Songs, zusammengerechnet ergeben sich aber trotzdem über 40 Minuten Düsterheit. Beim britischen Metalhammer gibt’s die Platte zurzeit im Stream. Lohnt sich! (mehr …)