swim deep

I wanna be everything that I’m not

Review von Swim Deep – Where The Heaven Are We (VÖ: 05.08.13) Swim Deep dürften hierzulande nur Indie-Szenekennern und Hurricane-Besuchern ein Begriff sein. Von nun an wird sich das allerdings ändern, denn die jungen Typen in ihren Batikshirts und Möhrenjeans werden von Sony vermarktet, von großen Konzertagenturen gebucht und, ach ja, ein Album – das Debüt – gibt es jetzt auch noch aktiv zu promoten.

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And don’t you dream in your sleep, it’s just lazy

Achtung Musiktipp! Bericht: SWIM DEEP + THE 1975 (Gebäude 9, Köln. 07.05.13)

Mit ihren abgeranzten 90er-Klamotten sehen sie aus wie irgendwelche rich kids, die gegen ihre Eltern rebellieren möchten. Oder wie Jugendliche, die „Grunge“ für einen Modestil halten und Nirvana für einen Smiley-Erfinder. Faszinierenderweise machen SWIM DEEP aber ganz enthusiastisch Musik. Gute Musik. Im Vereinigten Königreich schafften es die vier Jungs aus Birmingham schon ins Vorprogramm von TWO DOOR CINEMA CLUB, hierzulande sind ihre Indiepop-Hymnen noch weitestgehend unbekannt. Ganz schön mutig also, bereits vor der Veröffentlichung ihres Debütalbums eine Headline-Tour in Deutschland zu starten. Im Kölner Gebäude 9 startete die Tour und naja, voll war es nicht. (mehr …)