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Tay Swift’s not the best dancer but at least she’s vibing

Gestern waren die American Music Awards. Habt ihr gar nichts von mitbekommen? Absolut kein Ding, es ist nichts Spannendes passiert. Da aber hierzulande alle von „Babo“ als Jugendwort 2013 sprechen (ich erwähnte es ja bereits letztes Jahr…), dachte ich, ich erweitere unseren Wortschatz tagesaktuell mit dem Wort „Vibing“. Mit der Art von Tanzen, die alle machen, die nicht twerken können. Ich zum Beispiel. Oder halt Taylor Swift während des Auftritts von Kendrick Lamar bei den American Music Awards . Ihr seht sie auf dem GIF links. Das Urban Dictionary nennt ihre Performance „Vibing“ und definiert es wie folgt: chilling, listening to music, looking at someone with sexual intent. (Sie hat da übrigens dasselbe Kleid an wie das Mädel aus dem One Direction Video. Soll ja Leute geben, die sowas merken!)

Twerk, Twerk – the new booty popping craze

Wenn ich schon keine GIF-Sammlung der Minions poste (ich kenn die Filme einfach nicht), dann doch wenigstens etwas zum „Twerking“. Twerking ist eine sehr hüftlastige Tanzart, mit der gegen die Unterdrückung durch Sklaverei protestiert wird. Oder wie theage.com es beschreibt, heutzutage einfach nur noch „a dance move that involves a person shaking their hips and bottom in a sexually provocative manner“. Wieder online populär geworden ist Twerking vor allen Dingen durch (die niemals mit Sklaverei/Unterdrückung in Berührung gekommene) Miley Cyrus. Die Sängerin postete im März ein Twerking-Video von sich selbst, sodass Jay-Z ihre Tanz-Vorliebe in seinem Song „somewhereinamerica“ aufgriff: „Cause somewhere in America, Miley Cyrus is still twerkin’/Twerk, twerk, twerk, twerk/Twerk, Miley, Miley, twerk.“ Später machte er sich auch noch auf Twitter über sie lustig, als er von einem Fan gefragt wurde, ob er meint, sie wäre noch immer am Twerken. Die Antwort des Rappers: „yes! she represents an old worlds worst nightmare“. Miley macht das freilich nicht viel aus: Sie etablierte das Hashtag #twerkmileytwerk und fährt auf ihrer Twerking-Schiene weiter. (mehr …)

Gangnam Style is so 2012

„Es gibt doch jetzt so einen Gangnam Style Nachfolger namens Harlem Shake,“ wurde mir gestern bei meinem Praktikum gesagt. Ich musste mein Unwissen preisgeben, um dann paar Stunden später im Internet von nichts Anderem mehr zu lesen. „Harlem Shake“ bezieht sich nämlich auf einen Hip Hop Move aus den 80ern und gleichzeitig auf einen Song von Baauer. Diese beiden Dinge werden zurzeit ständig in verschiedenen 31-Sekunden-Videos kombiniert: in der ersten Hälfte tanzt nur eine einzelne Person, bis dann zum Ende hin eine große Menschenmenge herumzappelt. Bisher gab es einen Flashmob in New York, eine komplett shakende Konzerthalle und selbst die Peanuts machen mit:

(Mehr zum „Harlem Shake“ gibt es auf jetzt.de!)