taylor swift

Femme Fatales at #AMAs2014

„The Golden Girls of Pop“ titelt der MTV-Tumblr

Nach meiner absoluten Langeweile bei den #EMAs2014 bin ich froh, dass ich die diesjährigen American Music Awards nur in Retrospektive anschauen und mir entsprechend die Highlights rauspicken konnte. Die Show wirkt aufwändiger als die europäische, natürlich waren die Stars in einer größeren Zahl anwesend, die Kleider auf dem Roten Teppich luxuriöser. Die Gewinner ähneln sich: One Direction und 5 Seconds of Summer Fans dürfen sich freuen, Katy Perry gewann „Single des Jahres“ mit „Dark Horse“, Beyoncé ist wieder mal MTV-gekrönte Lady im R’n’B Olymp. In den Hip Hop Kategorien gewann Iggy Azalea ihre ersten Preise, EMA-Siegerin Nicki Minaj war gar nicht nominiert. Was auffällt beim Klicken durch zahlreiche AMA-Artikel, GIF-Walls und Top Tweets: bewegt man sich außerhalb des 1D/5SOS Kosmos, ist die Berichterstattung und auch das Fan-Verhalten sehr Frauenzentriert. Die amerikanische Pop-Welt wird derzeit dominiert vom Freundinnen-Trio Taylor Swift, Selena Gomez & Lorde, von den „Bang Bang“-Ladies Nicki Minaj, Jessie J und Ariana Grande, Eminem-Gegnerin Iggy Azalea und natürlich Beyoncé. In zweiter Reihe dann Katy Perry, Charli XCX und Co. Die Männer? Nebensache. (mehr …)

A 30-couple-wedding, a slightly nipple slip and some disappointment

Eine Hochzeit von 34 (hetereo- und homosexuellen) Paaren live im amerikanischen Fernsehen. Gab es das schon mal? Ich bin mir ziemlich sicher: nein. Bei den diesjährigen Grammys tauschten jedoch unter Ansage von Queen Latifah tatsächlich 68 Leute ihre Ringe aus, musikalisch untermalt von Macklemore und Madonna. Eine schöne Idee. Was sonst noch geschah? (mehr …)

Confused Jaquy, winning Amy and charming Jenny

Und da sind die Golden Globes 2014 auch schon wieder vorbei. Nachdem ich mich gerade durch so einige Blogs und Nachrichtenseiten und Videos geklickt habe (Schlaf statt TV!), hier meine persönliche Zusammenfassung: Die Kleider waren alle nicht sonderlich auffällig, am besten finde ich Taylor Swift und Jennifer Lawrence, auch wenn ich gern wen Unbekannteres genannt hätte. Bei den Gewinnern gibt es genau drei wichtige Randnotizen: 1. „12 Years A Slave“ will ich unbedingt sehen 2. Wird Leonardo DiCaprio nun wieder für die Oscars nominiert und gewinnt er dann zur Abwechslung auch mal? 3. Amy Poehler ist so süß! (mehr …)

Tay Swift’s not the best dancer but at least she’s vibing

Gestern waren die American Music Awards. Habt ihr gar nichts von mitbekommen? Absolut kein Ding, es ist nichts Spannendes passiert. Da aber hierzulande alle von „Babo“ als Jugendwort 2013 sprechen (ich erwähnte es ja bereits letztes Jahr…), dachte ich, ich erweitere unseren Wortschatz tagesaktuell mit dem Wort „Vibing“. Mit der Art von Tanzen, die alle machen, die nicht twerken können. Ich zum Beispiel. Oder halt Taylor Swift während des Auftritts von Kendrick Lamar bei den American Music Awards . Ihr seht sie auf dem GIF links. Das Urban Dictionary nennt ihre Performance „Vibing“ und definiert es wie folgt: chilling, listening to music, looking at someone with sexual intent. (Sie hat da übrigens dasselbe Kleid an wie das Mädel aus dem One Direction Video. Soll ja Leute geben, die sowas merken!)

Katy-Cats win against Beliebers

twitpic.com/djzp6c

Vermögen, Outfits, Eskapaden: Prominente werden nach allen möglichen Gesichtspunkten sortiert. Ein etwas seriöseres Ranking ist das der meisten Twitter-Follower. Das hatte in den letzten Monaten Justin Bieber mit seinen „Beliebers“ angeführt. Mit dem Erfolg ihres Albums „Prism“ kam bei Katy Perry aber auch der Twitter-Erfolg: 46.607.898 Follower hat sie zurzeit. Viele davon dürften wohl ihre Fans sein, auch Katy-Cats genannt: ihre Tweets sind eindeutig eher informativ als lustig.
Ich hab diese Nachricht zum Anlass genommen, euch die derzeitige Twitter Top Ten mit ihren jeweils erfolgreichsten Tweets (laut Favstar.fm) zu zeigen:

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Badbye – notice I didn’t say goodbye, that’s because I hate you

Während in Deutschland der Bushido-Shitstorm gar nicht mehr aufzuhören scheint, rasten in den Staaten Taylor Swift-Fans aus. Die sogenannten Swifties protestier(t)en auf allen möglichen Distanz-Kommunikationswegen gegen ein Shirt des Onlineshops Bad Kids Clothing. Das T-Shirt war eigentlich nur als Gag für einen Mitarbeiter gedacht, der sich ein originelles Outfit für seinen Taylor Swift Konzertbesuch wünschte. Seine Motividee: eine Aufzählung bekannter Männer, die allesamt als ehemalige Dates / Lover von Taylor Swift gelten (s. l.). Schließlich besingt die (ehemals Country-, jetzt Pop-) Sängerin gefühlt in jedem Song ihr Liebespech bzw. ihren Wunsch nach der großen Liebe und das kommt nicht von ungefähr: Date-Erfahrung hat sie wahrlich genug. Also relativ naheliegend, dass ihre Männerhistorien aufgedröselt werden. Schlimmer als Hitler ist das wohl kaum – Swifties sind jedoch dieser Meinung und ließen sich ganz schön viele Beleidigungen einfallen. Bad Kids Clothing verkauft das Shirt jetzt aber sogar an die Allgemeinheit, bedankt sich für die kostenlose PR und weist im Blog daraufhin, dass es wichtigere Dinge im Leben gibt als Online-Shitstorms. Das werde doch besonders durch Cory Monteiths Tod (übrigens auch ein Verflossener Taylors) deutlich.

Tune of the week: Taylor Swift – We are never ever getting back together

Diese Woche gibt es als „Tune of the week“ keinen Song, den ich sonderlich gut finde, sondern ein Lied, welches mir dank des extrem eingängigen Refrains ständig im Ohr klebt und dementsprechend meine Woche begleitet hat. Taylor Swifts neue Single „We are never ever getting back together“ ist echt der penetranteste Ohrwurm seit „Call me maybe“. Macht euch HIER selbst ein Bild. (Ich entschuldige mich schon jetzt!)