the dark knight rises

When Gotham is ashes, you have my permission to die

Gut gegen Böse – damit lässt sich die Handlung von so ziemlich jedem Actionfilm zusammenfassen, bei Christopher Nolans Batman-Adaption interessiert es aber tatsächlich jeden. Schaute man sich den letzten Teil seiner Trilogie am normalen Filmstart-Donnerstag an, gehörte man bereits zu den Nachzüglern und musste ständig aufpassen, sich nicht von den ganzen „Preview“ und „Pre-Preview“-Zuschauern spoilern zu lassen. Denn trotz tragischem Massaker von Aurora gibt es keinen anderen Film, der dieses Jahr so polarisiert wie „The Dark Knight Rises“. Der Vorgänger „The Dark Knight“ war dank Heath Ledger’s brillanter Darstellung des Jokers in den Himmel gelobt worden und dementsprechend hoch gestalteten sich die Erwartungen an das Finale. Es war von Anfang an klar, dass ein neuer Gegenspieler dem Joker niemals das Wasser reichen könnte, der Film durfte also keine reine „Batman vs. XY“-Geschichte werden. Es musste etwas Neues her. (mehr …)

Gotham, take control… take control of your city

Ich bin kein sonderlich großer Superheldenfan. Ich sah nicht einmal die hochgelobten Avengers (und verstand deswegen einen Monat lang eure Scherze nicht). In „The Amazing Spiderman“ war ich bisher auch noch nicht. Beim nächsten Superheldenfilm wird aber alles anders: Wenn „The Dark Knight Rises“ am 26. Juli in die deutschen Kinos kommt, wird es auch mich schnell zur großen Leinwand ziehen. 2008 konnte mich „The Dark Knight“ dank des überragenden Heath Ledger überzeugen, 2012 wird es „The Dark Knight Rises“ ebenfalls tun. Zumindest ist der neueste Trailer wieder sehr vielversprechend – so langsam gewöhne ich mich auch an Anne Hathaway als Catwoman (siehe Foto links!).

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