the fault in our stars

Tune of the week: M83 – Wait

Ich bin großer Fan von John Greens Roman „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ und natürlich musste ich mir die diesjährige Verfilmung ansehen. Der Hype um das Buch und seine Charaktere ist ungebrochen und nun liest man auch noch die ganze Zeit Tweets à la „Ich komm gerade heulend aus dem Kino“ (ich will mich da jetzt nicht von ausnehmen). Das kann schon mal etwas nervig sein, aber so ist es ja immer mit Dingen, die (sehr viel) beliebter sind als andere. Kommen wir lieber auf den Film zu sprechen: das Buch fasst nur 300 Seiten und die Verfilmung hat eine Länge von 125 Minuten, man könnte also meinen, dass quasi alles detailgetreu wiedergegeben wird. Tatsächlich wird nah an der Vorlage gespielt und sogar SMS und Emails werden eingeblendet. Irgendwie hat man aber trotzdem das Gefühl, dass einzelne Szenen etwas „schnell“ sind, damit man wirklich alles reinquetschen konnte, während andere Parts sogar künstlich aufgebauscht werden, weil sie schon vorher Publikumslieblinge waren. Schauspielerisch kann man nicht meckern, Shaileene Woodley ist die ideale Besetzung für die kranke Hazel Grace und die anderen Akteure kämen wohl auch besser an, wenn die Synchronstimmen nicht so furchtbar unpassend wären (und ich hab mir Augustus hübscher vorgestellt haha). Was mich aber wirklich uneingeschränkt begeistert hat, ist der Soundtrack. Ich steh auf den Titeltrack „All of the Stars“ von Ed Sheeran (peinlich!) und bin verliebt in „Wait“ von M 38. Da stand mein Tune of the week schnell fest!

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I can’t tell you how thankful I am for a little infinity

Bekanntlich bin ich großer Fan von John Greens Young Adult Roman „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ („The Fault in Our Stars“). Die Verfilmung dürfte mein Kino-Highlight des Jahres werden und dementsprechend gespannt war ich auf den Trailer. Jetzt ist er endlich im Netz verfügbar und ich muss sagen, er ist ziemlich gut geworden… Für alle Fans und Bald-Fans: auschecken! (mehr …)

The marks humans leave are too often scars

Review von John Green – Das Schicksal ist ein mieser Verräter („The Fault in Our Stars“)

Wäre das Blogging-Netzwerk tumblr ein Beliebtheitswettbewerb, so würde John Green immer auf dem Treppchen landen: Der Schriftsteller aus Indiana wird dort dermaßen oft zitiert, dass er selbst alte Giganten wie Shakespeare oder Bukowski überholen würde – und dabei ist der Amerikaner noch gut im Geschäft. „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ ist sein neuester Streich. Ein Jugendbuch per definitionem, jedoch eigentlich durchaus ein Roman für alle Literaturfans. (mehr …)