twerk

Tay Swift’s not the best dancer but at least she’s vibing

Gestern waren die American Music Awards. Habt ihr gar nichts von mitbekommen? Absolut kein Ding, es ist nichts Spannendes passiert. Da aber hierzulande alle von „Babo“ als Jugendwort 2013 sprechen (ich erwähnte es ja bereits letztes Jahr…), dachte ich, ich erweitere unseren Wortschatz tagesaktuell mit dem Wort „Vibing“. Mit der Art von Tanzen, die alle machen, die nicht twerken können. Ich zum Beispiel. Oder halt Taylor Swift während des Auftritts von Kendrick Lamar bei den American Music Awards . Ihr seht sie auf dem GIF links. Das Urban Dictionary nennt ihre Performance „Vibing“ und definiert es wie folgt: chilling, listening to music, looking at someone with sexual intent. (Sie hat da übrigens dasselbe Kleid an wie das Mädel aus dem One Direction Video. Soll ja Leute geben, die sowas merken!)

Gladiators don’t cry

Während wir gestern der CDU einen Sieg beschert haben (also ihr, nicht wir…), drehte sich in Los Angeles alles um die 65. Primetime Emmy Awards. Dank des zunehmenden Erfolgs von TV Serien sind die Emmys mittlerweile fast so wichtig wie die Oscars. Dementsprechend groß war die Show, dementsprechend prunkvoll waren die Kleider. (mehr …)

Miley Cyrus Puts Her Tongue To Good Use

Was ist es immer wunderbar, nach amerikanischen Awardshows aufzuwachen und zu schauen, was der „Aufreger des Tages“ ist. Dieses Mal, am Morgen nach den MTV Video Music Awards 2013, ist die Auswahl offensichtlich: Miley Cyrus. Die Sängerin performte „We can’t stop“ sowie „Blurred Lines“ mit Robin Thicke. Dabei twerkte sie so leichtbekleidet bzw. so schamlos und spielte dabei so anzüglich mit ihrer Zunge, dass es den wenigsten gefiel. Mal ganz abgesehen von ihrer komischen Hörnchenfrisur (die an anderen Tagen vermutlich auch allein für schlechte Presse gesorgt hätte). (mehr …)

Twerk, Twerk – the new booty popping craze

Wenn ich schon keine GIF-Sammlung der Minions poste (ich kenn die Filme einfach nicht), dann doch wenigstens etwas zum „Twerking“. Twerking ist eine sehr hüftlastige Tanzart, mit der gegen die Unterdrückung durch Sklaverei protestiert wird. Oder wie theage.com es beschreibt, heutzutage einfach nur noch „a dance move that involves a person shaking their hips and bottom in a sexually provocative manner“. Wieder online populär geworden ist Twerking vor allen Dingen durch (die niemals mit Sklaverei/Unterdrückung in Berührung gekommene) Miley Cyrus. Die Sängerin postete im März ein Twerking-Video von sich selbst, sodass Jay-Z ihre Tanz-Vorliebe in seinem Song „somewhereinamerica“ aufgriff: „Cause somewhere in America, Miley Cyrus is still twerkin’/Twerk, twerk, twerk, twerk/Twerk, Miley, Miley, twerk.“ Später machte er sich auch noch auf Twitter über sie lustig, als er von einem Fan gefragt wurde, ob er meint, sie wäre noch immer am Twerken. Die Antwort des Rappers: „yes! she represents an old worlds worst nightmare“. Miley macht das freilich nicht viel aus: Sie etablierte das Hashtag #twerkmileytwerk und fährt auf ihrer Twerking-Schiene weiter. (mehr …)