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Sorry, no Heinz anymore

Im Prinzip könnte ich jetzt auch einfach nur darüber motzen, dass Twitter Bilder nun direkt in der Timeline anzeigt und langsam unterträglich wird. Da mir aber schon seit gestern eine McDonald’s Nachricht durch den Kopf schwirrt, möchte ich die Neuigkeit dann doch auch noch eben erwähnen: Der Fast Food Riese verkauft keinen Ketchup mehr von Heinz, weil – wait for it – der neue CEO von Heinz Ketchup früher bei Konkurrent Burger King die Fäden gezogen hat. Hach, das ist mal Zickenkrieg auf ganz hoher Ebene und zauberte ein Grinsen auf mein Gesicht! (Wir Deutschen merken übrigens nichts davon, hier gab es schon immer nur Ketchup von Develey. Und den sowieso viel besseren Curryketchup!!)

German flag? Not really

Dass das heutige TV Duell zwischendurch so langweilig ist, dass etwas völlig Triviales in den Mittelpunkt rückt, war irgendwie direkt klar. Was es geworden ist: Merkels Kette, welche direkt mit einem Twitteraccount gewürdigt wurde …

Update (13.09.2013): Ein etwas anderes Duell offenbart diese Collage vom SZ-Magazin-Teil „Sagen Sie jetzt nichts“ mit „Peersfinger„als Aufreger des Tages. Und der von CDU-Gegnern reingephotoshoppten Merkel.

Twerk, Twerk – the new booty popping craze

Wenn ich schon keine GIF-Sammlung der Minions poste (ich kenn die Filme einfach nicht), dann doch wenigstens etwas zum „Twerking“. Twerking ist eine sehr hüftlastige Tanzart, mit der gegen die Unterdrückung durch Sklaverei protestiert wird. Oder wie theage.com es beschreibt, heutzutage einfach nur noch „a dance move that involves a person shaking their hips and bottom in a sexually provocative manner“. Wieder online populär geworden ist Twerking vor allen Dingen durch (die niemals mit Sklaverei/Unterdrückung in Berührung gekommene) Miley Cyrus. Die Sängerin postete im März ein Twerking-Video von sich selbst, sodass Jay-Z ihre Tanz-Vorliebe in seinem Song „somewhereinamerica“ aufgriff: „Cause somewhere in America, Miley Cyrus is still twerkin’/Twerk, twerk, twerk, twerk/Twerk, Miley, Miley, twerk.“ Später machte er sich auch noch auf Twitter über sie lustig, als er von einem Fan gefragt wurde, ob er meint, sie wäre noch immer am Twerken. Die Antwort des Rappers: „yes! she represents an old worlds worst nightmare“. Miley macht das freilich nicht viel aus: Sie etablierte das Hashtag #twerkmileytwerk und fährt auf ihrer Twerking-Schiene weiter. (mehr …)

Boobs, Rap, Celebs and Landgrabbing

Ich hab mir in letzter Zeit so viele Bookmarks gesetzt mit Dingen, die ich auf diesem Blog veröffentlichen möchte, dass ich gar nicht mehr hinterherkomme. Also gibt es mal wieder meine Version des „Trendwatches“. Sprich ganz viele verschiedene, unterschiedliche Themen in einem Beitrag. Quasi eure Tipps fürs Wochenende!

Zuallererst: Habt ihr schon von Snapchat gehört? Die App ist ein Instant-Messenger für Fotos. Verschickte Bilder werden dem Empfänger nur für ein paar Sekunden gezeigt und löschen sich dann direkt wieder. Mir würde als Verwendung nur irgendetwas Pornöses einfallen und tatsächlich scheint Snapchat das Sexting weiter zu fördern. Zumindest höre ich nur von Mädchen, die andauernd irgendwelche Penisfotos erhalten … Da passt der süße Geist als Logo ja nur bedingt! Mit „irgendwie doch nicht so niedlich“ geht’s auch weiter.
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Cause when you never see the lights it’s hard to know which one of us is caving

Auch wenn sich Rihanna dank ihrer vielen peinlichen Tweets rund um Chris Brown immer unbeliebter macht: für ihr Aussehen bekommt sie dennoch Kudos. Im neuen „Stay“-Video räkelt sich die Sängerin leicht bekleidet in einer mit grünem Wasser gefüllten Badewanne und sieht, laut Allgemeinheit, trotz Sidecut und kaputtem Gesichtsausdruck so gut aus, dass es andauernd irgendwo erwähnt wird. Wen interessieren da noch die (dämlichen) Lyrics, die so gar nicht zur visuellen Präsentation passen wollen?

#cut4bieber seems like the worst idea ever

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Als Protest gegen Justin Biebers Drogenkonsum riefen Witze-Seiten wie Reddit und 4Chan zum Spaß dazu auf, sich doch die Arme aufzuschneiden. Die dämliche „cut4bieber“-Idee scheinen junge Fans des Popstars jedoch ernstzunehmen, zumindest tauchen zurzeit immer wieder Fotos von aufgeschlitzten Armen auf. Was ernst ist und was Fake, ist schwer festzustellen, es ist aber nicht auszuschließen, dass tatsächlich irgendwelche „Beliebers“ zur Klinge greifen. Traurig.

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I only got an iPad 2, worst Christmas ever

christmasVielleicht liegt es daran, dass ich noch nie wirklich viel geschenkt bekommen habe, oder daran, dass ich langsam älter werde, aber ich mache mir nichts aus viel zu teurem Technikkram zu Weihnachten. Persönliche Kleinigkeiten von nahestehenden Personen sind um einiges attraktiver und auch das Schenken macht Jahr für Jahr mehr Spaß. Kinder der amerikanischen Mittelschicht scheinen meine Ansichten nur bedingt zu teilen. Wenn nichts Teures unter dem Baum der verwöhnten Sprösslinge liegt, werden die Feiertage schnell mal zum „worst Christmas ever“. Auf „sadanduseless.com“ wurden ein paar Twitter-Updates der enttäuschten Wohlstandskids gesammelt – zum nachfeiertäglichen Kopfschütteln.

If ur having weather problems I feel bad for you son, I got 99mph winds and ima give you some

Geschmäcker sind verschieden und das ist bei Humor nicht anders. Gestern Abend entdeckte ich gleich zwei „Stories“, die man lustig finden kann – oder auch nicht.

1.) Avril Lavigne und Chad Kroeger zählen meiner Meinung nach zu den schrecklichsten Musikerpärchen überhaupt. Avrils Ex-Verlobter Deryck Whibley scheint mir da zuzustimmen, denn zusammen mit seiner Modelfreundin Ari Cooper verkleidete sich der SUM41-Sänger für eine Halloween-Party als das neue Grusel-Traumpaar – inklusive Geschlechterrollentausch. Genau mein Humor!

(Information und Bild von PerezHilton.com)

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Soccer and Twitter

Während die News der Kooperation von H&M und Maison Martin Margiela nur die Fashionmädchen begeisterte, mauserte sich der ehemalige Nationaltorwart Oliver Kahn bei sowohl Mädchen als auch Jungs zum Gesprächsthema: Er möchte gern einen Twitteraccount, seitdem er gesehen hat, was auf der sozialen Plattform alles über die EM geschrieben wird. Auf eben jener Website überschlugen sich daraufhin Tweets mit Namensvorschlägen, von „Kahnnix“ bis „Ääh“ war alles dabei. Naja. Da ist selbst der Toilettenpapier-Hamsterkauf bei Schlecker lustiger.

Nachtrag: @OliverKahn ist es dann geworden. Wie kreativ! Hoffentlich wird es mit ihm genauso lustig wie mit @Becker_Boris!