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The thing with distances

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Diesen Beitrag habe ich heute Morgen auf Tumblr entdeckt und ich dachte mir nur: wie wahr das ist! Letzte Woche wurde mir nämlich mal wieder bewusst, wie es alle Menschen in die Ferne zieht, obwohl sie die Dinge bei sich in der Nähe noch gar nicht gesehen haben. Ich saß in einem Berliner Café zusammen mit einer Mexikanerin, die in zwei Monaten komplett Europa bereist und Städte sieht, die schon viel zu lange auf meiner „Bucket List“ stehen, sowie mit einer alten Schulfreundin, die zum ersten Mal in Berlin war, die die Mexikanerin aber damals in ihrem AuPair Jahr in Amerika kennengelernt hat. Merkste was? Hinz und Kunz fliegt nach Südostasien oder macht einen USA Roadtrip, während die europäischen, gar die deutschen Städte links liegen gelassen werden. Und dabei haben wir es doch so nah und könnten eigentlich „mal eben“ etwas Neues entdecken. Dieses „mal eben“ scheint den meisten wohl nicht glamourös genug. Mir aber eigentlich schon und deswegen habe ich mir vorgenommen, meine Städteliste auf Vordermann zu bringen. Die Overseas-Trips müssen sowieso erstmal finanziert werden können und so stehen dieses Jahr stattdessen Leipzig & Dresden (ist ja jetzt so schön nah) sowie Lissabon und Rom auf dem Programm. Für Tipps jeglicher Art bin ich natürlich dankbar.

Boobs, Rap, Celebs and Landgrabbing

Ich hab mir in letzter Zeit so viele Bookmarks gesetzt mit Dingen, die ich auf diesem Blog veröffentlichen möchte, dass ich gar nicht mehr hinterherkomme. Also gibt es mal wieder meine Version des „Trendwatches“. Sprich ganz viele verschiedene, unterschiedliche Themen in einem Beitrag. Quasi eure Tipps fürs Wochenende!

Zuallererst: Habt ihr schon von Snapchat gehört? Die App ist ein Instant-Messenger für Fotos. Verschickte Bilder werden dem Empfänger nur für ein paar Sekunden gezeigt und löschen sich dann direkt wieder. Mir würde als Verwendung nur irgendetwas Pornöses einfallen und tatsächlich scheint Snapchat das Sexting weiter zu fördern. Zumindest höre ich nur von Mädchen, die andauernd irgendwelche Penisfotos erhalten … Da passt der süße Geist als Logo ja nur bedingt! Mit „irgendwie doch nicht so niedlich“ geht’s auch weiter.
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We know in our hearts that for the United States of America, the best is yet to come

Ich bin zwar nicht bis heute Morgen aufgeblieben, aber interessant war es natürlich doch, wer die Wahl für sich entscheiden konnte. Die Sympathien in unserem Land hatte er sicher und auch in den Vereinigten Staaten konnte Barack Obama letztendlich überzeugen: Der jetzige Präsident wurde wiedergewählt, mit mind. 303 Wahlmännerstimmen (Romney: 206). Die Demokraten haben die Mehrheit im Senat, die Republikaner im House of Represenatives. Mehr zum Wahlabend gibt’s in jedem Nachrichtenmedium, zum Beispiel bei der NY Times. (Ich bin froh, dass ich die Inaugural Speech im Januar mal ausnahmsweise nicht analysieren muss!)