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Tune of the week: Ashlee Simpson – Shadow

weihnachtsstimmungIch bin hin und wieder gerne nostalgisch unterwegs und das passiert meistens, wenn ich die alten Fotos auf meiner Festplatte durchstöbere. Als dieses Wochenende eine gute Freundin von mir zu Besuch war, nutzten wir mein „Krücken-Ausgehverbot“ und schwelgten in den Erinnerungen unserer gemeinsamen Schulzeit. Klar, dass wir dazu auch den passenden Soundtrack raussuchten. Ashlee Simpson mit ihrem „Autobiography“-Album gehört da einfach zu. Ist mir auch (fast) nicht peinlich…
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What Fans say

In Berlin begegnet man ja doch mal dem ein oder anderen Promi. Eigentlich laufe ich immer an ihnen vorbei und sage zu meiner Begleitung „da war gerade Matthias Schweighöfer!!“ oder Vergleichbares und erzähle es dann in so irrelevanten Momenten wie Jetzt. Würde vor mir aber Brad Pitt stehen oder irgendein anderer amerikanischer Schauspieler den ich (seit Jahren) abfeiere, würde ich vermutlich all meinen Mut aufnehmen und nach einem Foto fragen. Smalltalk mit ihm? Wäre ich vermutlich nicht fähig zu. Damit liege ich auch eindeutig im Trend, wenn man sich mal dieses Interview von Vanity Fair anschaut: „Was sagen Fans, wenn sie dich sehen?“ wird wirklich amüsant beantwortet aus Promi-Sicht.

All by myself, Don’t wanna be… All by myself

Während ich gern mal, wie bei The OC, eine Nacht in einem Shopping Center verbringen würde, finde ich eine Nacht am Flughafen eher abschreckend. Wie man die trostloen Stunden im Terminal sinnvoll und spaßbringend verbringen kann, zeigt jetzt allerdings Richard Dunn. Der Mann saß in Las Vegas fest und drehte kurzerhand ein Video zu Celine Dions „All by myself“. Als Stativ behilflich war ihm dabei ein Rollstuhl, an dem er sein iPhone mit Klebeband fixierte. Das Ergebnis: nicht zu verachten!

Tune of the week: Modern Life Is War (live)

Statt dieses Wochenende mit den zwei GNTM-Folgen und #nathaliesarm zu verbringen, ging es für mich recht spontan zum GROEZROCK Festival nach Belgien. Über zwei Tage verteilt sah ich La Dispute, Boysetsfire, New Found Glory, Iron Chic, Paint It Black,  The Menzingers, The Wonder Years, Brand New, Drug Church, Touché Amoré, Cro Mags, Taking Back Sunday und – natürlich – Modern Life Is War. Wegen letzteren war ich überhaupt dort und dementsprechend war ihr Auftritt mein absolutes Highlight. Jetzt in Kürze erst einmal nur der passende Tune of the week und in Bälde der dazugehörige Bericht und Fotos meines Wochenendes. Ich muss mich zuerst auskurieren… bei Frosttemperaturen eine Nacht im Zelt zu verbringen, ging nicht gut aus. (mehr …)

Vodka does not ease back pain. But it does get your mind off it.

Copyright: Edsel Little (CC BY-SA 2.0)

Haben wir uns jetzt alle dieses Kuss-Video angeguckt und uns nun auch genügend darüber beschwert, dass es Werbung ist? Gut, dann können wir uns ja wieder wichtigeren Dingen widmen. Wie wäre es mit Alkohol? Ich habe nämlich das Gefühl, dass nach Aperol Sprizz und Hugo ein neues Trend-Gemisch auf dem Markt ist: Moscow Mule. Zumindest wird dieser Drink vermehrt auf Partys getrunken. Damit ihr es auch ausprobieren könnt, hier ein kurzes Rezept: (mehr …)

Tune of the week: Lass das mal den Papa machen

In letzter Zeit war ordentlich Fremdschämen angesagt. Nicht nur wegen der ganzen Supergeil-Sache (Donnerstag sah ich per Zufall Herrn Liechtenstein live!), sondern auch wegen des neuen Stromberg Films. Der Papa ist schließlich die Fremdschämfigur Nummer Eins hierzulande. Ich habe die Staffeln damals alle im TV geschaut und so war „Stromberg – Der Film“ ein Kino-Pflichttermin. In dem Crowdfunding-Movie macht Stromberg mit seiner Belegschaft einen Ausflug zur 50-Jahre-Jubiläumsfeier der Capitol Versicherungsgesellschaft.  Es erwarten einen demnach alle bekannten Figuren in neuer Umgebung. Eigentlich eine gute Voraussetzung und es fing auch echt nicht schlecht an, mit vielen Fettnäppchen und punktgenauen Pointen. Leider wird die Story irgendwann viel zu haarsträubend – das Ende ist einfach unfassbar bekloppt. Auch für den Abspann kann ich keine positiven Worte finden. Daher ist der Stromberg-Ableger ein durchwachsener Film, der mich unglücklicherweise auch noch mit einem schlimmen Ohrwurm verfolgt: „Lass das mal den Papa machen“ geht seit dem Kinodienstag nicht mehr aus dem Kopf.
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Tune of the week: Expire – Abyss

Alleine Konzerte besuchen ist nicht unbedingt toll, es ist aber mein Grundsatz, dass ich nicht auf Bands verzichte, nur weil niemand meiner Freunde meine Begeisterung teilt. Daher stand ich diese Woche gleich zweimal einsam und allein in Berlins Konzertlocations und tippte in den Umbaupausen fuuurchtbar beschäftigt auf mein Handy (okay, so schlimm war’s echt nicht!). Zum einen schaute ich mir Wakey! Waykey! und Alexz Johnson an, zum anderen war ich bei Expire. Ich stehe äußerst selten auf so Mosh-Hardcore, aber Expire haben es einfach drauf. Das zeigt nicht nur ihre Diskografie, sondern auch ihre Show im Cassiopeia am Mittwoch. Bin gespannt aufs neue Material! (mehr …)